Nr. 16: Anleitung zum Reichwerden: Geld verdienen wie die Kirchen!

Hier ist die Geschäftsidee des Jahrtausends.

Wer das niedergeschriebene Wort Gottes ignoriert, der kann aus seinem „Unglauben“ ein Geschäft machen. Und dann Geld verdienen wie die Kirchen!

Was die großen Kirchen können, das können Sie auch. Wenn Sie wissen, wie es geht. Hier steht alles, wie sie von der Pseudo-Evangelisierungswelle der Kirchen profitieren. Sie müssen nur eine Kirche oder Glaubensgemeinschaft gründen. Nichts einfacher als das. Ihrem Reichtum sind kaum Grenzen gesetzt.


Was brauchen Sie für den Betrieb eines Religionsgewerbes, einer Kirche oder Glaubensgemeinschaft?


1. Name

Sie brauchen einen gut klingenden, merkfähigen Namen, der sich gut vermarkten lässt. Den Namen muss sich eine Oma mit „Alzheimer light“ noch merken können, das ist das Wichtigste! Schließlich muss sie ja noch ihr Testament unterschreiben können, in dem sie alles Ihrer Kirche vermacht.

Und dieser Name sollte z.B. die Hoffnung auf ein glückliches Weiterleben nach dem Tod wecken. Das ist zwar genau das Gegenteil von dem, was Gott gesagt hat (siehe Hiob 14, 21; Psalm 146, 4; Prediger 12, 7; Johannes 5, 28.29; 1. Thessalonicher 4, 14-16), aber wenn die Kirchen mit dieser teuflischen Lüge (es ist übrigens die erste Lüge überhaupt, siehe 1. Mose 2, 17 + 1. Mose 3, 4) den Ungläubigen das Geld aus der Tasche ziehen, dann können Sie das auch ungestraft machen, zumindest in Deutschland. Sie wollen doch nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben, oder?


2. Gemeinnützigkeit

Ihre Kirche melden Sie als gemeinnützigen Verein an, dann ist er „steuerbegünstigt“, um nicht zu sagen „steuerfrei“.

In die Satzung muss unbedingt dieser Paragraph aufgenommen werden: „§ … Steuerbegünstigung: Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.“

Wer sich nicht zu dumm anstellt, zahlt nie mehr Steuern, außer natürlich für das Gehalt, das man sich als Kirchenvorstand bezahlt. Aber auch da kann ein Steuerberater gute Tipps geben, wie man das richtig macht.

Ein Beispiel ist „Universelles Leben“. Ich würde zwar deren Vorgehensweise nicht empfehlen, aber die schwimmen im Geld, wie man mir glaubhaft versicherte. Von denen können Sie sich einiges abschauen – und machen halt dann nur, was Sie für richtig halten.

Eine Mustersatzung finden Sie gratis im Internet unter „Vereinssatzung gemeinnützig“. Dann brauchen Sie nur noch 7 Gründungsmitglieder, die Sie am besten in der Familie finden und zur feierlichen Gründungsversammlung um den Wohnzimmertisch versammeln. Vier Mitglieder können nach Eintragung wieder ausscheiden, da der Verein nach der Eintragung nur eine Mindestzahl von 3 Mitgliedern haben muss. Blanko-Austrittserklärung gleich unterschreiben lassen. Dann bleibt wenigstens alles in der Familie.

Kosten fallen kaum an, für die Beglaubigung der Unterschrift beim Notar, alles in allem unter 50 Euro.

Natürlich darf und will ich keine Rechtsberatung geben, weshalb ich unbedingt die Hinzuziehung eines möglichst teuren Rechtsanwalts empfehle.


3. Rhetorikkurs

Aus gegebenen Anlass sollten Sie ein umfangreiches Gebet vor dem Festessen nicht vergessen. Wer mit Reden Schwierigkeiten hat, im Internet werden Sie fündig. Da gibt es sogar fertige Predigten, die Sie nur noch modifizieren müssen.

Ein Rhetorikkurs ist übrigens sehr zu empfehlen. Besonders dort, wo sich Politiker schulen lassen. Da gibt es auch relativ günstige Kurse bei den parteieigenen Stiftungen. Denn Sie „verkaufen“ ja auch etwas, was Sie nicht besitzen. Mit der Hoffnung auf bessere Zeiten, auf ewiges glückliches Leben, auf Reichtum in Hülle und Fülle, da lässt sich richtig Geld verdienen. Sie könnten ja sogar eine Geld-zurück-Garantie geben, denn die Leute werden diese Gelegenheit nicht erleben.


4. Lehre

Wichtig für eine Kirche sind die 10 Gebote! Aber nicht die aus der Bibel. Man muss sie verändern. Denn würde man die Gebote Gottes so lassen wie sie sind, bräuchte man ja keine Kirche gründen. Dann wäre das kein Geschäft.

Am besten nehmen Sie die 10 Gebote aus dem Katholischen Katechismus. Die wurden von den Päpsten gefälscht, sind also so gut wie „staatlich genehmigt“. Staatlich deshalb, weil es sich bei den abkassierenden Kirchen ausnahmslos um Körperschaften des öffentlichen Rechts handelt.

Den größten Dienst als neuen Religions- und Kirchengründer hat Ihnen der Papst erwiesen! Er hat nämlich das 2. Gebot aus der Bibel einfach gestrichen und aus dem 10. Gebot zwei gemacht, damit es wieder zehn waren.

Was steht im 2. Gebot? Am besten, Sie lesen es selbst nach unter 2. Mose 20, 4-6. Der ganze Marienfirlefanz, Bilderdienst, Totenanbetung, usw. wurde von Gott verboten. Das wäre schlecht fürs Geschäft gewesen. Sie können also vom Papsttum profitieren, wenn das auch gänzlich unbeabsichtigt war.

Ganz wichtig ist auch, dass Sie den Sonntag als Ruhetag beibehalten. Damit liegen Sie auf der Welle aller wichtigen Kirchen. Die wenigen, die noch das 4. Gebot der Bibel in 2. Mose 20, 8-11 beachten und den Sabbat halten, den es übrigens nicht erst seit den Juden, sondern seit der Schöpfung gibt (1. Mose 2, 1-4), können Sie vernachlässigen. Sie wollen ja Geschäft machen. Also müssen Sie am Sonntag abkassieren, weil Samstag die Leute einkaufen gehen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie bei einer Verfolgung der Sabbathalter, wie sie gemäß Offenbarung 13, 11-18 und 14, 6-12 bevorsteht, nichts zu befürchten haben und Ihr Geschäft bis zur Wiederkunft Christi betreiben können.


5. Wie geht man vor, wenn man eigene Gebote verfassen möchte?

Beginnen wir beim ersten Gebot. Das erste Gebot lautet im Original in 2. Mose 20,

1. Und GOtt redete alle diese Worte:

2. Ich bin der HERR, dein GOtt, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführet habe.

3. Du sollst keine andern Götter neben mir haben.


Wie könnten Sie es ändern?

Fast alle Kirchen verehren einen Gott, den es überhaupt nicht gibt. Dieser Gott wurde auf dem Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 vom heidnischen Kaiser und Papst Konstantin dem Großen eingesetzt und sollte den einen wahren Gott ersetzen. Der Gott der Päpste ist jedoch ein Gott, der aus 3 Teile besteht:

1. Gott Vater
2. Gott Sohn
3. Gott Heiliger Geist


Diesen falschen Gott, oder, wie Gott sagt, diesen „Götzen“, den sollten Sie beibehalten. Unbestreitbarer Vorteil ist nämlich, dass dieser dreiteilige Gott von der Papst-Kirche ebenso angebetet wird, wie von den Evangelischen. Die Evangelischen bezeichnen sich noch immer als Protestanten, was natürlich ein Witz ist. Damit können Sie als Kirchengründer bereits 90 Prozent des Marktes ansprechen.

Wie könnten Sie also das erste Gebot ersetzen?

Sie könnten z.B. schreiben:

Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben, außer Jesus und meinen Heiligen Geist, mit denen ich zusammen die Gottheit bilde.

Damit hätten Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Das ist es, was alle glauben möchten, weil sie es von Kindheit so gelernt haben. Wer beschäftigt sich schon als Erwachsener noch damit, ob das nun stimmt oder nicht? Aber wenn Sie jetzt gleich das erste Gebot so umformulieren, dass es genau das aussagt, was alle glauben möchten, dann übertreffen Sie noch das Papsttum.

Wieso? Weil das Papsttum zwar einen anderen Gott lehrt, als im ersten Gebot von Gott verkündet wird, trotzdem aber dieses Gebot nicht verändert hat. Im Gegensatz zu den folgenden Geboten. Aber auch hier können Sie es besser machen als die Kirchen.


Was machen Sie mit dem zweiten Gebot?

Im Original von 2. Mose 20, 4-6 steht folgendes:

4. Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.

5. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HERR, dein GOtt, bin ein eifriger GOtt, der da heimsuchet der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen,

6. und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten.


Das ist natürlich ganz schlecht fürs Geschäft. Wenn Gott Kreuze, Heiligenfiguren, Heiligenbilder, Reliquien, Ablassbriefe, usw. verbietet zu verkaufen, dann bricht eine riesige Einnahmequelle weg.

Deswegen hat der Papst sehr weise gehandelt und das zweite Gebot einfach gestrichen.

Es fällt also nicht weiter auf, wenn Sie als neuer Kirchengründer dieses Gebot auch einfach nicht erwähnen und so vorgehen, wie die römisch-katholische Kirche. Sie hat einfach das dritte Gebot an die Stelle des zweiten Gebots gesetzt. Und, man mag es kaum glauben, aber so richtig ist das nur sehr wenigen Menschen aufgefallen. Wer liest schon die Original-Zehn-Gebote in 2. Mose 20, 1-17 nach?

Verkaufen Sie den Leuten Bilder, Kreuze, Marienfiguren usw. Ein einträgliches Geschäft. T-Shirts mit Heiligenbildern hab ich noch gar nicht gesehen.

Hier eine weitere Geschäftsidee: In China gibt es seit ein paar Tausend Jahren auch eine Gottheit, die sie verehren. Auf ihren Bildern ist ebenso eine Mutter mit Kind zu sehen.

Sie können diese Bilder sehr preiswert aus China importieren und anschließend als „Gottesmutter Maria mit ihrem Gottessohn“ verkaufen. Das ist zwar nach der Bibel Betrug – siehe http://bibelmail.de/?p=132 -, aber Ihre große Konkurrenz, die Papstkirche, praktiziert das ja auch ungestraft. Und Sie können auch noch die günstigen chinesischen Produktionspreise nutzen.


Das dritte Gebot lautet:

7. Du sollst den Namen des HERRN, deines GOttes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.


Ich schlage vor, dass Sie hier ebenfalls den katholischen Text übernehmen und ihn noch etwas ergänzen, damit er zu Ihrem ersten Gebot passt, z.B.

Du sollst die Namen Deiner Götter Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist nicht missbrauchen, denn Deine Götter werden den nicht ungestraft lassen, der ihre Namen missbraucht.

Das ist dann Ihr zweites Gebot, klingt doch schon nach etwas, oder?



Jetzt kommen wir zum vierten Gebot der Bibel:

8. Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest.

9. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Dinge beschicken;

10. aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines GOttes. Da sollst du kein Werk tun, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist.

11. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was drinnen ist, und ruhete am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.


Da hat der Papst kurzen Prozess gemacht. Er hat einfach den Ruhetag Gottes ignoriert, um seit 336 n.Chr. seinen eigenen Feiertag, den Sonntag, heidnischer Tag des Sonnengottes, feiern zu können – siehe http://bibelmail.de/?p=144 . Und dann hat er einfach verordnet:

Du sollst den Feiertag heiligen.

Punkt. Und er hat es, statt als viertes, als drittes Gebot eingesetzt.

Was bietet dieses Gebot für den kreativen Kirchen-Existenzgründer? Eine Menge. Sie könnten hier noch deutlicher werden und zum Beispiel erwähnen, was man in Ihrer Kirche zusätzlich alles anbeten soll, z.B. die tote Maria, während ja in Wirklichkeit Semiramis angebetet wird, aber wer merkt das schon… – siehe http://bibelmail.de/?p=132

Beispiel: Du sollst den Feiertag heiligen und …


Die restlichen Gebote betreffen das Verhältnis zu den Menschen. Sie können sie einfach aus dem katholischen Katechismus übernehmen und vielleicht textlich etwas aufmöbeln.


Was sagen Sie jetzt?

Ihre 10 Gebote werden noch besser, als die evangelischen und katholischen, weil sie bereits die Prophetie beinhalten. Die Prophetie, dass fast alle vom biblischen Glauben abfallen und Menschengebote halten werden.


6. Bischöfin, Pfarrerin oder Priesterin

Apropo: „alles soll in der Familie bleiben“. Ein guter Tipp ist, Ihre Ehefrau, Lebensabschnittsgefährtin, Freundin oder Tochter zur Bischöfin, Pfarrerin oder Priesterin zu machen, wenn z.B. emanzipierte Frauen oder Menschen mit ganz bestimmten Veranlagungen zu Ihren Zielgruppen gehören.

Irgendwann werden vielleicht die Homosexuellen ihre eigene Religion gründen –
siehe http://bibelmail.de/?p=32
< = Hier klicken!

Die Kinderschänder haben ja in Holland bereits eine eigene Partei gegründet –
siehe http://www.20min.ch/news/ausland/story/11173364
< = Hier klicken!

Und mit dem Vatikan gibt es sogar einen Staat, der diese Spezies – natürlich nur aus ihren eigenen Reihen – vor der Justiz anderer Länder versteckt –
siehe http://bibelmail.de/?p=133
< = Hier klicken!

Das ist zwar auch unbiblisch, aber die Evangelische Kirche nimmt es ja auch nicht mehr so genau. Protestanten zu sein zahlt sich nicht aus. Das hat sich finanziell nicht gelohnt, schließlich müssen ja alle leben.


7. Ihre Sicherheit

Da ja nach der Bibel der Papst der Antichrist ist (Offenbarung 13, 1-10) – Luther hat ihn ja schon entlarvt, als er noch katholischer Priester war – helfen Sie mit Ihrer neuen Kirche mit, dass er nicht so leicht erkannt wird. Weil, wenn Sie das so offen sagen, wie ich, dann bekommen Sie irgendwann mal Ärger, und vor allem bleiben dann die großzügigen Spender aus. Und von Spenden wollen und müssen Sie ja schließlich leben.

Wenn Ihre Kirche dann eine bestimmte Anzahl von Mitgliedern aufweist, wird man Sie bestimmt einladen, mit Ihrer Kirche Mitglied im ACK zu werden. Das ist die so genannte „Ökumene“. Da sind all die anderen Kirchen vertreten, die die Zehn Gebote Gottes ablehnen, verändert oder weitgehend die Gebote der römisch-katholischen Kirche übernommen haben.

Warum ich Ihnen abrate, in der „Ökumene“ Mitglied zu werden? Weil das schlecht für Ihr Geschäft ist. Da müssen Sie sich nämlich verpflichten, den anderen Kirchen keine Mitglieder abzuwerben. Dann können Sie gleich wieder zusperren, denn, woher sollen die Leute kommen?

Auf diese Weise wurden auch die Siebenten-Tags-Adventisten ausgehebelt, die noch den Sabbat halten. Noch. Die dürfen jetzt längst nicht mehr so auftreten, wie zu Zeiten ihrer Pioniere, als man noch den Papst als Antichrist entlarvte und dies öffentlich verkündete.

Wenn Sie klug sind, dann machen Sie Ihr Geschäft mit möglichst vielen Anhängern, die von allen finanziellen Verpflichtungen freigestellt werden. In Babylon, das ist nach Offenbarung 17 und 18 die römisch-katholische Mutterkirche mit ihren Ökumene-Töchtern, da machen Sie keinen Stich.

In Ihrer (Kirchen-) Vereinssatzung sollten nur Sie und zwei weitere Personen Ihres Vertrauens (z.B. diejenigen, denen Sie einmal Ihre Kirche vererben wollen) so gestellt werden, dass man Sie niemals absetzen kann. Nehmen Sie deshalb nie Mitglieder offiziell auf, sondern bleiben Sie großzügig. Verzichten Sie auf Formalitäten und finanzielle Verpflichtungen. Je großzügiger Sie sich geben, desto mehr Spenden kommen von Leuten, die ihr Gewissen mit Geld erleichtern wollen und sich dies leisten können.

Nach diesem Konzept kann nicht einmal der Papst arbeiten. Wenn der nicht mehr das macht, was ihm sein Oberster aufgetragen hat, dann kann es schon einmal passieren, dass er das falsche gegessen hat und am nächsten Morgen nicht mehr aufwacht. So wie z.B. Pius XI., der rechtzeitig sterben musste, damit der Hitlerfreund und Förderer, der Nazi-Papst Eugenio Maria Giuseppe Giovanni Pacelli als Pius XII. ans Ruder kam. Am 10. Februar 1939 in Rom war es dann „unvermeidlich“, denn Pius XI. hätte fast alles verbockt.

In der Nacht vor dem Konklave der italienischen Bischöfe am 11. Februar 1939, auf dem die Judenverfolgung in seiner Enzyklika „Humani generis unitas“ angeprangert werden sollte, musste ihm der Arzt Francesco Petacci, der Vater der Geliebten Mussolinis, eine Injektion verabreichen, um das Schlimmste zu verhindern. Damit war der Weg frei für seinen Stellvertreter, für Pius XII., der die barbarischen Verbrechen des Faschismus unterstützte und Hitler durch die „katholische Wahl“ in Deutschland an die Macht brachte. Das Seligsprechungsverfahren für Pius XII. läuft bereits seit 1965. Man hat sich wohl noch nicht getraut, diesen potenziellen Verbrecher gegen die Menschlichkeit selig zu sprechen. Aber, auch das kommt noch, denn das kann auch niemanden mehr erschüttern.

Übrigens, die Enzyklika „Humani generis unitas“ von Pius XI. wurde von seinem Nachfolger „kassiert“ und bis heute nicht veröffentlicht. Diese Enzyklika hat einem Papst das Leben gekostet, die Nichtveröffentlichung Millionen Juden.

Ich verstehe nur nicht, warum die Juden bis heute nichts gegen den Vatikan unternommen haben. Während die Juden von jedem, der irgendwie am Holocaust beteiligt war, horrende Summen kassierten, bleiben die geistigen Urheber und Brandstifter unbehelligt. In Deutschland tritt wegen jeder zweideutigen Äußerung einer nach 1945 geborenen Person der Zentralrat der Juden auf den Plan. Doch der reichste Staat der Welt, der Staat Vatikanstadt, der die Juden durch seine Staatschefs, die Päpste, und die von ihm betriebene Römisch-Katholische Kirche nachweislich seit dem 12. Jahrhundert auf das Schärfste verfolgt, bleibt unangetastet. Ist es Geld? Abhängigkeit? Zusammenarbeit? Ein Geheimvertrag? Wir werden die Wahrheit eines Tages erfahren.

Auch Johannes Paul I. musste schneller sterben als er wollte, weil er nicht ins Konzept passte. Johannes Paul II. alias Karol Wojtyla war hingegen „der Richtige“. In seiner Karriere kam es zur intensiven Zusammenarbeit des Vatikans mit CIA und NATO gegen den Ostblock. Da hat sich bis heute nichts geändert. Und das wird gemäß Offenbarung 13, 11-18 so bleiben bis zur Wiederkunft Christi.
Siehe auch http://www.sopos.org/aufsaetze/3f6b795ef2f79/1.phtml

Warum ich Ihnen das schreibe? Damit Sie sehen, dass diese Leute in einer anderen „Liga“ spielen. Sie wollen ja keine Milliarden verdienen, wie der Vatikan. Es reicht ja schon ein fünf- bis sechsstelliger Betrag pro Monat, oder? Und das sollte mit dem richtigen Marketing kein Problem sein. Ihre Kirche ist schließlich Ihr persönliches Lebenswerk und das sollte einmal auf Ihre Kinder vererbt werden. So wie in Königshäusern auch. Sie wissen ja, weder Kirchen, noch Königshäuser zahlen Erbschaftssteuer, nur Otto-Normalverbraucher.


8. Wie bin ich auf dieses Thema gekommen?

Ich habe mich mit einem Unternehmensberater, den ich sehr gut kenne, über den Glauben unterhalten. Er hat sich nie dafür interessiert, hat mir aber erklärt, warum er eine Abneigung gegen Kirchen hat. Solche Menschen gibt es viele, weil sie keine Ahnung vom wahren Evangelium haben. Die kennen nur das, was ein wie ein Faschingsprinz auftretender Kirchenführer über die Medien verbreitet, weil sie sich das zwangsläufig in den Nachrichten ansehen müssen. Und das ist einem intelligenten Menschen suspekt, denn es widerspricht dem gesunden Menschenverstand. Deshalb wendet sich ein intelligenter Mensch von Religionen ab, weil er spürt, dass es Lügen sind, und es nur um Macht über die Menschen und deren Geld geht.

Ich habe ihm erklärt, dass er Recht hat und ich das, was er über Religion denkt und fühlt, beweisen kann. Und dass der Religionsbetrug nur aufgedeckt werden kann, wenn man die Bibel kennt. Da er die Bibel nicht kannte und, wie Millionen Menschen, kein Interesse hat, sie jemals kennen zu lernen, habe ich überlegt, wie solche Menschen trotzdem zur Erforschung der Wahrheit motiviert werden könnten.

Und jetzt kommt die Entscheidung, die jeder Leser treffen muss. Sie haben 3 Möglichkeiten:

1. Sie machen so weiter wie bisher. Dann ändert sich für Sie im Moment nichts.

2. Sie gründen eine eigene Kirche oder Glaubensgemeinschaft, mit der Sie reich werden können.

3. Sie wollen nach der Wahrheit Gottes leben. Dann werden Sie in Zukunft versuchen, den gleichen Glauben zu leben, den der Mensch Jesus Christus auch hat und die Zehn Gebote Gottes halten.


Ich habe mich für Punkt 3 entschieden. Warum?

Weil Gott denen ewiges Leben versprochen hat, die seine Gebote halten. (Offenbarung 14, 12) Und Jesus Christus hat es uns als seine letzten Worte in der Bibel ebenfalls bestätigt:

Offenbarung 22,

10. Und er spricht zu mir: versiegle nicht die Worte der Weissagung in diesem Buch; denn die Zeit ist nahe.

11. Wer böse ist, der sei immerhin böse; und wer unrein ist, der sei immerhin unrein. Aber wer fromm ist, der sei immerhin fromm; und wer heilig ist, der sei immerhin heilig.

12. Und siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen, wie seine Werke sein werden.

13. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.

14. Selig sind, die seine Gebote halten, auf daß ihre Macht sei an dem Holz des Lebens, und zu den Toren eingehen in die Stadt.

15. Denn draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge.

16. Ich, JEsus, habe gesandt meinen Engel, solches euch zu zeugen an die Gemeinden. Ich bin die Wurzel des Geschlechts Davids*, ein heller Morgenstern.
* ein weiterer Beweis, dass Jesus nicht Gott, sondern Mensch ist!

17. Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es höret, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst**.
** Warum zahlen die Menschen für den ewigen Tod, wenn Sie das ewige Leben umsonst haben können?

18. Ich bezeuge aber allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: So jemand dazusetzt, so wird GOtt zusetzen auf ihn die Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen.

19. Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird GOtt abtun sein Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen Stadt und von dem, was in diesem Buch geschrieben stehet.
Der Lohn für Kirchengründer wird ähnlich sein, wie der Lohn, den die Päpste erhalten.

20. Es spricht, der solches zeuget: Ja, ich komme bald. Amen. Ja komm, HErr JEsu!

21. Die Gnade unsers HErrn JEsu Christi sei mit euch allen! Amen.


Oder glauben Sie nicht, dass sich das erfüllen wird? Dann würden Sie sowohl Gott, als auch seinen Sohn zu Lügnern machen.