Die Geschichte lehrt uns, dass “Pontifex maximus” der Titel des mit Fischschwanztalar und Fischkopfhut bekleideten, obersten Baalspriesters Babylons war, der sich schon damals als unfehlbarer Stellvertreter Gottes ausgab und Ring und Schuhe küssen lies.
Später musste er, nachdem er die Medo-Perser, die Babylon besiegten, nicht überwinden konnte, nach Pergamon flüchten. Seine Priester waren ebenso zölibat, wie die des Papstes heute.
Der letzte Pontifex Maximus in Pergamon, Atallus III., übertrug seinen Titel 133 v. Chr. an den römischen Kaiser.
Im Jahre 378 hat sich dann Kaiser Gratian, als er „Christ“ wurde, geweigert, diesen Titel zu übernehmen.
Und dann lag dieser Titel ungenutzt in Rom, bis ihn sich der Bischof von Rom angeeignet hat. Mit sämtlicher Verkleidung wie Fischhut, Talar, den Hirtenstab und den zwei Schlüsseln des Gottes Janus.
Aber erst 431 hat er zum ersten Mal bekannt gegeben, dass die Schlüssel angeblich die Schlüssel Petri seien.
Der Bischof von Rom ist als Papst der Nachfolger verbrecherischer Organisationen:
1. Nachfolger Cäsars und Fortsetzung der römischen Christenverfolgung bis zum heutigen Tag!
2. Nachfolger des obersten Baalspriesters
Der Papst sieht äußerlich wie der oberste Baalspriester aus. Und auch die innere Einstellung ist nahezu gleich:
Verkleidung mit Fischschwanztalar, Fischkopfhut, Talar, Hirtenstab und den zwei Schlüsseln des Gottes Janus;
sich als unfehlbarer Stellvertreter Gottes ausgebend;
sich Ring und Schuhe küssen lassend;
sich mit zum Teil schwulen und Kinder schändenden zölibaten Priestern umgebend,
usw.
Im Vatikan, wo früher der Janustempel stand und heute der Petersdom steht, wurde die volle babylonische Religion wieder eingesetzt. Der Janustempel war gemäß Offenbarung 2,13 der Thron Satans.
Und was ist der Petersdom im Vatikan?
Es wäre fast unglaublich, wenn es Gott nicht prophezeit hätte, wie sich Milliarden Menschen von diesen Figuren betrügen lassen, die in ihrer Verkleidung eher einem Faschingsprinzen ähneln als Jesus Christus!
17. November 2007 um 01:47
[…] Heute sagte mir ein Glaubensbruder: “Die Protestanten sind bereits katholisch.” Auch wenn sie es noch nicht zugeben, weil sie es ihren “Schäfchen” noch beibringen müssen. Die Protestanten haben ihren Glauben verraten. Die Protestanten haben Martin Luther verraten, der als katholischer Priester den Papst als Antichrist entlarvt hat. Die Protestanten haben das Licht weggeworfen, das sie durch die Reformation hatten. Die Protestanten haben “ihre Seele” verkauft. Der Papst braucht nur abzuwarten. Der Papst darf die Protestanten beleidigen. Der Papst darf die Protestanten als Ungläubige bezeichnen. Der Papst darf in Zweifel ziehen, dass die Protestanten eine Kirche sind. Der Papst darf die Protestanten als Sekte bezeichnen, obwohl seine heidnisch-römisch- katholische Kirche die größte Sekte der Welt ist. Denn Fakt ist, dass nachweislich die Babylonische Religion gelehrt wird und das Heidentum in diese Kirche integriert wurde. Egal, was der Papst über die Protestanten sagt. Egal, wie der Papst die Protestanten demütigt. Alles läuft nach einer 1500 Jahre erprobten und mehr oder weniger funktionierenden Strategie - http://666.kz/?page_id=9 - ab, die Kaisern, Königen, Staatsoberhäuptern (z.B. Abraham Lincoln) und unzähligen, Millionen Menschen das Leben kostete. Jüngstes Beispiel ist Argentinien: http://666.kz/?p=15 Kein so genannter “Gottesstaat” hat mehr Menschen auf dem Gewissen. Oder präzise gesagt: Niemand hat mehr Menschen auf dem Gewissen, als die seit den Zeiten Babylons amtierenden Baalspriester, die sich selbst als “Pontifex Maximus” bezeichnen! Selbst den Tod Jesu Christi haben diese Herrschaften zu verantworten - siehe Bibelmail Nr. 129 […]