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	<title>Hure-Babylon.de (Offenbarung 17)</title>
	<link>http://hure-babylon.de</link>
	<description>Die große Babylon, die MUTTER der Hurerei und ALLER GREUEL AUF ERDEN (Offenbarung 17, 5 !!!)</description>
	<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 03:24:47 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Nr. 20: Mission durch Jesuiten erfüllt: &#8220;Der Protestantismus müsse besiegt und im Interesse der Päpste benutzt werden.&#8221; Ignatius von Loyola</title>
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		<comments>http://hure-babylon.de/?p=25#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 03:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>ALLE TIPPS</category>
	<category>Anti-Christus: Papst</category>
	<category>Ökumene-Kirchen</category>
	<category>Erkennungszeichen des Anti-Christus</category>
	<category>Hure Babylon</category>
	<category>Jesuiten</category>
	<category>Lügenmärchen der Kirchen</category>
	<category>Papsttum</category>
	<category>Römisch-katholische Kirche</category>
	<category>Satan</category>
	<category>Adventisten</category>
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		<description><![CDATA[	DIE VERBORGENE GESCHICHTE DER JESUITEN
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Vorwort von Edmond Paris.
   
Teil I
   
Die Gründung des Jesuitenordens
   
1. Ignatius von Loyola.
2. Die Exerzitien.
3. Die Gründung der Kompanie.
4. Der Geist des Ordens.
5. Die Privilegien der Kompanie.
   
   
Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>DIE VERBORGENE GESCHICHTE DER JESUITEN</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.chick-gospel.de/dvgdj.pdf"><strong>Kostenloser Download</strong></a> < –– Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Vorwort von Edmond Paris.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Teil I</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Gründung des Jesuitenordens</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">1. Ignatius von Loyola.<br />
2. Die Exerzitien.<br />
3. Die Gründung der Kompanie.<br />
4. Der Geist des Ordens.<br />
5. Die Privilegien der Kompanie.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Teil II </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Jesuiten in Europa während des 16. und 17. Jahrhunderts. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">1. Italien, Portugal, Spanien.<br />
2. Deutschland.<br />
3. Schweiz.<br />
4. Polen und Russland.<br />
5. Schweden und England.<br />
6. Frankreich.  </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Teil III </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Auslandsmissionen </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">1. Indien, Japan, China.<br />
2. Die Amerikas: Der Jesuitenstaat Paraguay.  </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Teil IV </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Jesuiten in der europäischen Gesellschaft </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">1. Die Lehre der Jesuiten.<br />
2. Die Moral der Jesuiten.<br />
3. Das „Verschwinden“ der Kompanie.<br />
4. Wiedergeburt der Gesellschaft Jesu während des 19.Jahrhunderts.<br />
5. Das Zweite Kaiserreich und das Fallouxgesetz – der Krieg von 1870 / 71.<br />
6. Die Jesuiten in Rom – Der Syllabus.<br />
7. Die Jesuiten in Frankreich von 1870 bis 1885.<br />
8. Die Jesuiten und General Boulanger. Die Jesuiten und die Dreyfußaffäre.<br />
9. Die Jahre vor dem Krieg – 1900-1914.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Teil V </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Teufelskreis </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">1. Der Erste Weltkrieg.<br />
2. Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg.<br />
3. Die deutsche Aggression und die Jesuiten. Österreich – Polen – Tschechoslowakei – Jugoslawien.<br />
4. Die Jesuitenbewegung in Frankreich vor und während des Zweiten Weltkrieges.<br />
5. Die Gestapo und die Gesellschaft Jesu.<br />
6. Die Todeslager und der antisemitische Kreuzzug.<br />
7. Die Jesuiten und das Collegium Russicum.<br />
8. Papst Johannes XXIII. lässt die Maske fallen.  </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Schluss<br />
Bibliografie </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Einleitung des Herausgebers</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gibt keine andere Person, die qualifizierter wäre, Edmond Paris’ Buch „Die verborgene Geschichte der Jesuiten“ einzuleiten, als Dr.Alberto Rivera (ERKL.: *1935, †1997, wurde vergiftet, wohl von jesuit. Seite), ein ehemaliger Jesuitenpriester unter dem Schwur der höchsten Weihe, der im Vatikan ausgebildet und in der Geschichte der Jesuiten unterrichtet wurde.<br />
Die Informationen in diesem Buch sind auf Tatsachen beruhend und vollständig dokumentiert und sollten von jedem bibelgläubigen Christen in den Vereinigten Staaten und Kanada gelesen werden. Die Bibel sagt: „Mein Volk wird zerstört aus Mangel an Wissen.“ (Hosea 4:6)<br />
J.T.C. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Einleitung von Dr. Rivera</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die gefährlichsten unter den Menschen sind die, die sehr religiös erscheinen, insbesondere wenn sie organisiert sind und Amtsgewalt innehaben. Sie genießen die tiefe Hochachtung der Menschen, die keine Ahnung haben von ihrem gottlosen Streben nach Macht hinter den Kulissen.<br />
Diese religiösen Menschen, die vorgeben, Gott zu lieben, schreiten auch zum Mord, zetteln Revolutionen an und, wenn nötig, Kriege, im Dienste ihrer Sache. Sie sind gerissene, intelligente, glatte religiöse Politiker, die in einer düsteren Welt der Geheimnisse, Intrigen und zweifelhaften Heiligkeit leben. Dieses Muster, wie in „Die verborgene Geschichte der Jesuiten“ zu lesen, findet man, geistlich gesprochen, in den Schriftgelehrten (ERKL.: jüd. Gelehrte, die sich durch gründl. Kenntnisse d. religiösen Überlieferung, besonders der Gesetze, auszeichnen), Pharisäern (ERKL.: religiös-polit. Partei der Juden seit Ende d. 2.Jh. vZtr, die i. religiöser u. polit. Gegnerschaft z. jüd. Priestertum stand u. äußerliche Buchstabenmoral in kleinl. Abhängigkeit vom Mosaischen Gesetz vertrat; von Jesus als Heuchler bekämpft) und Sadduzäern (ERKL.: gegen d. wachsenden Einfluss d. Pharisäer entstandene konservative römerfreundl. Partei d. jüd. Priesterschaft d. antiken Israel i. d. Makkabäerzeit [um 200 vZtr], die d. Unsterblichkeit d. Seele u. Auferstehung ablehnte u. die Willensfreiheit des Menschen lehrte) zu Zeiten Jesu Christi. Genau dieser böse Geist wies die römischen Kaiser an, die zehn blutrünstigen Erlasse zur Verfolgung der frühen christlichen Gemeinde herauszugeben.<br />
Die „Frühen Väter“ bekamen Einblick in das Gros des antiken babylonischen Systems zuzüglich der jüdischen Theologie und griechischen Philosophie. Sie alle pervertierten die meisten der Lehren Christi und Seiner Apostel. Sie ebneten den Weg für den römisch-katholischen Apparat, der im Begriff war, zu entstehen. Sie fielen im guten Glauben über die Bibel her, pervertierten, fügten hinzu und nahmen weg. Dieser religiöse antichristliche durch jene Väter wirkende Geist trat erneut hervor, als Ignatius von Loyola die Jesuiten schuf, um im Verborgenen zwei wesentliche Ziele für die römisch-katholische Institution zu erreichen: 1) allumfassende politische Macht und 2) eine allumfassende Kirche, in Erfüllung der Prophetien von Offenbarung 6, 13, 17 und 18.<br />
Bis Ignatius von Loyola die Szene betrat, hatte die protestantische Reformation das römisch-katholische System inzwischen ernsthaft beschädigt. Ignatius von Loyola kam zu dem Schluss, dass der einzige Weg für seine „Kirche“, zu überleben, sei, in der zeitlichen Macht von Papst und römisch-katholischer Institution das Kirchenrecht und die Kirchenlehren durchzusetzen; nicht einfach nur durch die Zerstörung des physischen Lebens der Menschen, wie es die Dominikanerpriester quer durch die Inquisition zu tun pflegten, sondern durch die intensive Einflussnahme und das Eindringen in jeden Lebensbereich. Der Protestantismus müsse besiegt und im Interesse der Päpste benutzt werden. Das war einer der persönlichen Vorschläge Ignatius’ von Loyolas gegenüber Papst Paul III. Jesuiten machten sich unverzüglich ans Werk, ALLE protestantischen Gruppen einschließlich ihrer Familien, Arbeitsplätze, Spitäler, Schulen, Universitäten, etc. zu unterwandern. Heute haben die Jesuiten jene Mission so gut wie erfüllt.<br />
Die Bibel gibt die Gewalt über eine örtliche Gemeinde einem gottesfürchtigen Pfarrer. Die raffinierten Jesuiten aber schafften es über die Jahre, jene Gewalt Zentralen von Konfessionsgemeinschaften zuzuspielen, und haben mittlerweile fast alle protestantischen Denominationen in die Arme des Vatikans gedrängt. Genau das war es, was sich Ignatius von Loyola vorgenommen hatte, zu erreichen: eine allumfassende Kirche und das Ende des Protestantismus. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Während Sie „Die verborgene Geschichte der Jesuiten“ lesen, werden Sie sehen, dass es zwischen den religiösen und politischen Bereichen eine Parallele gibt. Der Autor, Edmond Paris, zeigt auf, wie die Jesuiten in die Regierungen und Nationen der Welt eindringen und diese intensiv beeinflussen, um über die Errichtung von Diktaturen und die Schwächung von Demokratien wie z.B. der Vereinigten Staaten von Amerika, über die Wegbereitung für Anarchie in Gesellschaft, Politik, Moral, Militär, Bildung und Religion den Verlauf der Geschichte zu manipulieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Mann Edmond Paris </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">In den prophetischen Arbeiten zur Offenbarung wurde Edmond Paris zum Märtyrer Jesu. Im Aufdecken einer solchen Verschwörung setzte er sein Leben aufs Spiel für die Wahrheit der zu wissenden prophetischen Zeichen. Edmond Paris hat mich nie kennen gelernt, aber ich ihn, ohne ihm je persönlich begegnet zu sein, als ich mit anderen Jesuiten unter dem Schwur der höchsten Weihe über die Namen und Institutionen in Europa in Kenntnis gesetzt wurde, die für die Ziele der römisch-katholischen Institution gefährlich waren. Man hatte uns seinen Namen gegeben. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Schriften von Edmond Paris </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">LE VATICAN CONTRE LA FRANCE (ERKL.: [DER VATIKAN GEGEN FRANKREICH;] Fischbacher, Paris, 1957)<br />
GENOCIDE IN SATELLITE CROATIA (ERKL.: [VÖLKERMORD IM SATELLITENSTAAT KROATIEN 1941-1945;] The American Institute for Balkan Affairs, Chicago, 1961)<br />
LE VATICAN CONTRE L’EUROPE (ERKL.: [DER VATIKAN GEGEN EUROPA;] Fischbacher, Paris, 1959) Edmond Paris’ Schriften über den römischen Katholizismus führten seitens der Jesuiten zu dem Versprechen 1) ihn zu zerstören, 2) seinen Ruf, einschließlich seiner Familie, zu zerstören und 3) sein Werk zu zerstören. Und auch in diesem Augenblick macht man sich an den großartigen Werken von Edmond Paris zu schaffen, aber wir beten jetzt, dass Gott sie bewahren möge, wenn sie am meisten gebraucht werden für die Errettung der römisch-katholischen Menschen. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">FÜR DIE ERRETTUNG DER RÖMISCH-<br />
KATHOLISCHEN MENSCHEN, IHR </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">DR. ALBERTO RIVERA<br />
(EX-JESUITENPRIESTER)</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.chick-gospel.de/dvgdj.pdf"><strong>DIE VERBORGENE GESCHICHTE DER JESUITEN</strong></a></span><br />
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</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nr. 19: Monita Secreta - Die geheimen Instruktionen der Jesuiten</title>
		<link>http://hure-babylon.de/?p=24</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 23:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
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	<category>Hure Babylon</category>
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	<category>Römisch-katholische Kirche</category>
	<category>Satan</category>
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		<description><![CDATA[	Das Buch
   

   
Monita Secreta - Die geheimen Instruktionen der Jesuiten
Lateinisch und deutsch
Deutsche Übersetzung von Julius Hochstetter
Karl Rohm, Verlag, Lorch (Württ.),
63 Seiten, 1924
   
ist die Gebrauchsanleitung Satans, wie die Hure Babylon, nach Offb. 17 die Mutter aller Gräuel auf Erden, und ihr päpstlicher Anführer mit Hilfe der Jesuiten
  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Das Buch</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<img src='/wp-content/files/DiegeheimenInstruktionenderJesuiten.png' alt='Die geheimen Instruktionen' /><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Monita Secreta - Die geheimen Instruktionen der Jesuiten</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Lateinisch und deutsch<br />
Deutsche Übersetzung von Julius Hochstetter<br />
Karl Rohm, Verlag, Lorch (Württ.),<br />
63 Seiten, 1924</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">ist die Gebrauchsanleitung Satans, wie die Hure Babylon, nach Offb. 17 die Mutter aller Gräuel auf Erden, und ihr päpstlicher Anführer mit Hilfe der Jesuiten</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; vermögende Menschen, z.B. reiche Witwen, um ihr Geld bringt,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; an Erbschaften herankommt und sie für die Kirche sichert,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; Parteien und Organisationen gründet und gegeneinander aufhetzt,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; den Regierungen finanzielle Unterstützung entlockt bzw. entzieht,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; Staatsmänner, Politiker, Banker, usw. gefügig macht und vor den eigenen Karren spannt,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; Kriege anzettelt,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; Kirchen und Glaubensgemeinschaften unterwandert, und deren Leiter ködert,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; diejenigen gefügig macht, die zuviel über die Machenschaften der Jesuiten wissen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">usw.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Auch Sekten arbeiten nach diesen geheimen Instruktionen der Jesuiten. Wie effektiv allerdings die Jesuiten sind, sieht man daran, wie sie die Weltmacht USA im Griff haben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Zunächst einer kleiner Vorgeschmack, ein Auszug aus dem letzten Kapitel XVII, &#8220;Von den Mitteln, den Orden zu fördern&#8221;:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">3. Königen und Fürsten soll man durch die Lehre <strong>schmeicheln</strong>, daß der katholische Glaube bei dem gegenwärtigen Zustande ohne Politik nicht bestehen könne, aber hiebei ist große Discretion und Behutsamkeit von nöten. <strong>Auf diese Weise werden die Unsrigen die Gunst der Großen gewinnen, und sie werden zu den geheimsten Beratungen beigezogen werden.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">4. <strong>Ihr Wohlwollen kann man auch dadurch sich erhalten, daß man ihnen verbürgte Neuigkeiten von allen Seiten her zugänglich macht.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">5. Auch wird es nicht wenig Vorteil bieten, <strong>die Zwistigkeiten der Großen und Fürsten in vorsichtiger Weise und im Geheimen zu nähren selbst bis zur gegenseitigen Aufreibung der Kräfte.</strong><br />
Wenn man aber bemerkt, daß eine Versöhnung wahrscheinlich ist, so soll sich der Orden zuerst bestreben, <strong>den Frieden herbeizuführen, damit man ihm von anderer Seite nicht zuvorkommt.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">7. Sodann muß man, <strong>wenn das Wohlwollen der Großen und Bischöfe gewonnen ist, die Pfarreien und Kanonikate besetzen, um eine gründliche Erneuerung des Klerus herbeizuführen</strong>, welcher einst unter einer bestimmten Regel mit seinen Bischöfen lebte und der Vollendung zustrebte.<br />
Und endlich muß man sich an die Abteien und Prälaturen heranmachen, welche man im Hinblick auf die Trägheit und Dummheit der Mönche im Falle einer Erledigung des Sitzes ohne große Mühe wird erlangen können.<br />
Es würde überhaupt zum Vorteil der Kirche gereichen, wenn alle Bistümer in den Händen des Ordens wären, ja wenn er den apostolischen Stuhl inne hätte, zumal wenn der Papst der irdische Inhaber aller Besitztümer würde. <strong>Daher muß die irdische Macht des Ordens allmählich, aber mit Klugheit und im Geheimen, ausgedehnt werden.</strong> Es ist kein Zweifel, daß dann das goldene Zeitalter eintreten würde, daß man dann ewigen und allgemeinen Frieden genießen und demzufolge der göttliche Segen die Kirche geleiten würde.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">8. Wenn aber noch nicht zu hoffen ist, daß man diese Ziele erreiche, muß man, da notwendigerweise Anstände und Ärgernisse eintreten müssen, dem politischen Zustand eine zeitgemäße Wendung geben. <strong>Man muß die Fürsten, welche mit uns auf vertrautem Fuße stehen, zu gegenseitigen schrecklichen Kriegen veranlassen</strong>, damit so überall die Hilfe des Ordens als des Mehrers des gemeinsamen Wohles, angerufen wird und <strong>man seine Dienste in Anspruch nimmt, um eine allgemeine Versöhnung herbeizuführen, und damit er dafür durch große Zuwendungen und kirchliche Würden belohnt wird.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">9. Kurz - <strong>der Orden wird, nachdem er sich die einflußreiche Gunst der Fürsten erworben hat, wenigstens das zu erreichen suchen, daß er von denen, die ihn nicht lieben, wenigstens gerüchtet wird.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kein Wunder, dass Politiker wie Bush, Blair, Merkel, usw. dem Papst hinterherhecheln. Er benutzt sie Alle für seine Zwecke! Seine Jesuiten-Armee hat ganze Arbeit geleistet. Niemand merkt, wie der Antichrist, der Papst, das 2. Tier der Offenbarung (13, 11-18), die USA und ihre Trabanten, für seine Zwecke benutzt, um das Reich Satans auf Erden auszubauen, um gemeinsam mit dem Fürsten dieser Welt zu verhindern, dass die Wiederkunft Christi stattfinden kann.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Vorbemerkungen (Auszug)</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die &#8220;Geheimen Vorschriften&#8221; oder &#8220;Geheimen Instruktionen der Jesuiten&#8221; sind zum ersten Male im Jahre 1612 in Krakau herausgegeben worden. &#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Text, den wir veröffentlichen, ist derjenige, welcher nach der Handschrift des Paters Brothier, des letzten Bibliothekars der Pariser Jesuiten vor der Revolution, zusammengestellt worden ist. Er ist gleichlautend mit der authentischen Handschrift der Belgischen Archive im Justizpalast zu Brüssel. &#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Vorrede (Auszug)</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; Man muß sich überhaupt hüten, daß diese &#8220;Verhaltungsmaßregeln&#8221; nicht in die Hände Fremder fallen, weil dieselben ihnen eine falsche Auslegung zu Teil werden lassen würden, weil sie unsern Orden beneiden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn es geschehen sollte, (Gott möge es verhindern!), so <strong>soll man behaupten, es seien dies nicht die Gedanken der Gesellschaft, und es soll dies von denjenigen der Unsrigen bestätigt werden, von denen man gewiß weiß, daß ihnen diese Instruktionen unbekannt sind</strong> (s. Kapitel II, 3.) Es sollen denselben unsere allgemeine Instruktionen, sowie gedruckte oder geschriebene Verordnungen oder Regeln gegenübergestellt werden. &#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Hinweis: Mit &#8220;Gesellschaft&#8221; sind immer die &#8220;Gesellschaft Jesu&#8221;, die Jesuiten gemeint.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel I.<br />
Wie die Gesellschaft sich benehmen müsse, wenn sie an eine Neugründung an irgend einem Orte geht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel II.<br />
Auf welche Weise die Väter der Gesellschaft die vertraute Freundschaft der Fürsten, der Großen und überhaupt der hervorragendsten Persönlichkeiten erwerben und erhalten sollen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel III.<br />
Wie muß sich die Gesellschaft denen gegenüber verhalten, welche im Staate großen Einfluß haben, und ohne reich zu sein, doch auf andere Art nützlich sein können?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel IV.<br />
Was man den Predigern und Beichtvätern der Großen empfehlen muß.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel V.<br />
Wie man sich benehmen müsse gegenüber Ordensgeistlichen, welche in der Kirche dieselben Funktionen haben, wie wir?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel VI.<br />
Wie reiche Witwen für die Gesellschaft zu gewinnen sind. (Zu vergl. I, 7.)</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel VII.<br />
Wie man sich die Witwen erhalten soll, und wie man über die Güter verfügen müsse, welche sie besitzen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel VIII.<br />
Wie es zu machen sei, daß die Söhne und Töchter der Witwen sich dem geistlichen Stande oder einem frommen Leben widmen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel IX.<br />
Von der Vermehrung der Einkünfte der Kollegien.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel X.<br />
Von der Strenge dieser eigenen Zucht in der Gesellschaft.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel XI.<br />
Wie sich die Unsrigen in gemeinschaftlichem Einverständnis gegenüber den von der Gesellschaft Entlassenen benehmen sollen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel XII.<br />
Welche Personen man in der Gesellschaft erhalten und hegen soll.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel XIII.<br />
Von der Auswahl der jungen Leute, welche in die Gesellschaft aufzu</span>nehmen sind, und von der Art, dieselben zu halten.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel XIV.<br />
Von besonderen vorbehaltenen Fällen und von der Ursache der Entlassung aus der Gesellschaft.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel XV.<br />
Wie man sich gegen die Nonnen und die frommen Frauen betragen soll.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel XVI.<br />
Über die offen zur Schau zu tragende Verachtung des Reichtums.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel XVII.<br />
Von den Mitteln, den Orden zu fördern.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie kommen Sie an dieses Buch, das mir im Original vorliegt?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Hier ist es!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie können &#8220;Monita Secreta - Die geheimen Instruktionen der Jesuiten&#8221; im Internet lesen:<br />
<a href="http://www.archive.org/stream/MN5083ucmf_6">http://www.archive.org/stream/MN5083ucmf_6</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie können das Buch auch kostenlos auf Ihren Computer laden. Download:<br />
<a href="http://www.archive.org/download/MN5083ucmf_6/MN5083ucmf_6.pdf">http://www.archive.org/download/MN5083ucmf_6/MN5083ucmf_6.pdf</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Empfehlen Sie dieses Buch unbedingt weiter!</span>
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nr. 18: Billiger Religionsbetrug: Papst betont Alleinvertretungsanspruch der römisch-katholischen Kirche</title>
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		<comments>http://hure-babylon.de/?p=23#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 19:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>ALLE TIPPS</category>
	<category>Anti-Christus: Papst</category>
	<category>Ökumene-Kirchen</category>
	<category>Erkennungszeichen des Anti-Christus</category>
	<category>Hure Babylon</category>
	<category>Papsttum</category>
	<category>Römisch-katholische Kirche</category>
	<category>Satan</category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Nr. 17: Bibel entlarvt den babylonischen Zauber</title>
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		<comments>http://hure-babylon.de/?p=22#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 01:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>ALLE TIPPS</category>
	<category>Anti-Christus: Papst</category>
	<category>Erkennungszeichen des Anti-Christus</category>
	<category>Hure Babylon</category>
	<category>Lügenmärchen der Kirchen</category>
	<category>Papsttum</category>
	<category>Römisch-katholische Kirche</category>
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		<description><![CDATA[	Der Papst als 8. und letzter König von Rom (Offenbarung 17, 11) ernannte den Patriarchen von Babylon zum Kardinal und bringt den Babyloniern ihre alte &#8220;Pontifex-Maximus-Religion&#8221; zurück.
	Tagesschau.de berichtet, dass mit dem Patriarchen von Babylon, Emmanuell III. Delly, von Papst Benedikt XVI. zum ersten Mal in seiner Amtszeit ein Geistlicher aus dem Irak zum Kardinal ernannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Der Papst als <a href="http://bibelmail.de/?p=141">8. und letzter König von Rom</a> (Offenbarung 17, 11) ernannte den Patriarchen von Babylon zum Kardinal und bringt den Babyloniern ihre alte &#8220;Pontifex-Maximus-Religion&#8221; zurück.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Tagesschau.de berichtet, dass mit dem Patriarchen von Babylon, Emmanuell III. Delly, von Papst Benedikt XVI. zum ersten Mal in seiner Amtszeit ein Geistlicher aus dem Irak zum Kardinal ernannt wurde.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Nachdem die Babylonische Religion und ihr Pontifex Maximus von den Medo-Persern, die die Babylonier 538 v.Chr. besiegt hatten, aus dem Land vertrieben wurden, betreibt der Antichrist und Pontifex Maximus auch im alten Babylon wieder eine &#8220;Niederlassung&#8221;.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.tagesschau.de/ausland/kardinalsernennung2.html">http://www.tagesschau.de/ausland/kardinalsernennung2.html</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die neuen <strong>Purpurträger</strong> werden den Menschen als &#8220;Apostel Gottes und Botschafter der Hoffnung&#8221; verkauft.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Hoffnung auf was?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Hoffnung, dass der Untergang Babylons, wie er in Offenbarung 18 und 19 von Jesus Christus persönlich prophezeit ist, und vor der Tür steht, verhindert werden kann?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Die Bibel entlarvt den Mummenschanz und babylonischen Zauber:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Offenbarung 17, 1-6:</strong><br />
1. Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen<br />
hatten, redete mit mir und sprach zu mir: Komm, ich will dir zeigen <strong>das<br />
Urteil</strong> der großen Hure, die da auf vielen Wassern sitzt,<br />
2. <strong>mit welcher gehuret haben die Könige auf Erden, und die da wohnen<br />
auf Erden, trunken worden sind von dem Wein ihrer Hurerei.</strong><br />
3. Und er brachte mich im Geist in die Wüste. Und ich sah das Weib<br />
sitzen auf einem <strong>rosinfarbenen Tier; das war voll Namen der Lästerung<br />
und hatte sieben Häupter und zehn Hörner.</strong><br />
4. Und das Weib war <strong>bekleidet mit Scharlach und Rosinfarbe</strong> und<br />
<strong>übergüldet mit Golde und Edelgestein und Perlen und hatte einen<br />
güldenen Becher in der Hand voll Greuels und Unsauberkeit</strong> ihrer Hurerei;<br />
5. und an ihrer Stirn geschrieben den Namen, das Geheimnis: <strong>Die große<br />
Babylon, die Mutter der Hurerei und ALLER Greuel auf Erden.</strong><br />
6. Und ich sah das Weib <strong>trunken von dem Blut der Heiligen und von dem<br />
Blut der Zeugen JEsu.</strong> Und ich verwunderte mich sehr, da ich sie sah.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Tagesschau.de schreibt:<br />
<strong>&#8220;In ihrem Dienst immer Christus treu bleiben&#8221;</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">In der traditionellen Ernennungsformel erinnerte Papst Benedikt XVI. an die Bedeutung des Biretts, der purpurroten Kopfbedeckung der Kardinäle, das sie gemahnen soll, <strong><span style="color: #c00;">notfalls</span></strong> </span><span style="font-size: 10pt;">auch das eigene Blut zu vergießen <em><span style="color: #c00;">(Anm.: aber zuerst natürlich das Blut der Andersdenkenden)</span></em>, um <strong><span style="color: #c00;">den Glauben, den Frieden und die Freiheit der &#8220;heiligen römischen Kirche&#8221;</span></strong> zu verteidigen. Der Papst nannte die 23 neuen Kardinäle Apostel Gottes und Botschafter der Hoffnung: &#8220;Ich bitte das Volk Gottes zu beten, damit diese unsere Brüder in ihrem Dienst immer Christus treu bleiben, bis zum Opfer des eigenen Lebens, wenn es notwendig ist und dass sie sich nur von seinem Evangelium leiten lassen.&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Der scheinheilige Spruch &#8220;In ihrem Dienst immer Christus treu bleiben&#8221; bedeutet nichts anderes, als dass sich der Papst selbst als &#8220;Christus&#8221; bezeichnet, denn der Eid verpflichtet, wie Sie soeben gelesen haben, zur Treue zum Papst und zur &#8220;heiligen römischen Kirche&#8221; - und zu sonst gar nichts. Der Glaube der römischen Kirche ist die Babylonische Religion.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Bitte des Papstes an das &#8220;Volk Gottes&#8221; wird unerhört bleiben. Niemand aus dem &#8220;Volk Gottes&#8221; betet für den Erhalt von Babylon und den Stellvertreter Satans, deren Untergang bereits von Jesus bestätigt wurde (Offenbarung 19, 20; 20, 10.14.15). Die Freunde Jesu warnen vor dem Papst:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #c00;">Gib dem Antichrist keine Chance!</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das gesamte Zeremoniell ist eine Blasphemie-Show ersten Ranges, eine einzige Lästerung und Verhöhnung Gottes und seines Sohnes Jesus Christus durch den Antichristen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die <strong>goldene Mitra auf dem Kopf</strong>, einen <strong>goldfarbenen Umhang</strong> auf den Schultern und den <strong>päpstlichen Hirtenstab</strong> in der Hand und der Kardinal, wie&#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
	<p><img src='/wp-content/files/Offenbarung1716jpg.jpg' alt='Offenbarung 17,1-6' /><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; wie in Offenbarung 17, 1-6 beschrieben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wer ist dieser Mensch?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ist das der Stellvertreter Gottes oder Jesu Christi?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Trägt er die Kleider, die Christus auch getragen hat?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Oder ist es der Stellvertreter Satans, <a href="http://bibelmail.de/?p=105">Fürst dieser Welt</a>?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was glauben Sie?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Im Vatikan, wo früher der Janustempel stand - gemäß Offenbarung 2,13 der <a href="http://bibelmail.de/?p=107">Thron Satans</a> - wurde die volle babylonische Religion wieder eingesetzt. Dass der Papst nicht so bescheiden auftritt, wie der, dessen Stellvertreter er vorgibt zu sein, Jesus Christus, sondern wie der oberste Baalspriester Babylons im traditionellen Fischschwanztalar, mit Fischkopfhut, Hirtenstab und den zwei Schlüsseln des Gottes Janus, ist ein weiteres Zeichen, mit welchem <a href="http://bibelmail.de/?p=141">Verführer der Menschheit</a> wir es zu tun haben und wessen <a href="http://bibelmail.de/?p=106">Stellvertreter</a> er ist.</span>
</p>
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		<title>Nr. 16: Anleitung zum Reichwerden: Geld verdienen wie die Kirchen!</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 01:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[	Hier ist die Geschäftsidee des Jahrtausends.
   
Wer das niedergeschriebene Wort Gottes ignoriert, der kann aus seinem &#8220;Unglauben&#8221; ein Geschäft machen. Und dann Geld verdienen wie die Kirchen!
   
Was die großen Kirchen können, das können Sie auch. Wenn Sie wissen, wie es geht. Hier steht alles, wie sie von der Pseudo-Evangelisierungswelle der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Hier ist die Geschäftsidee des Jahrtausends.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer das niedergeschriebene Wort Gottes ignoriert, der kann aus seinem &#8220;Unglauben&#8221; ein Geschäft machen. Und dann Geld verdienen wie die Kirchen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was die großen Kirchen können, das können Sie auch. Wenn Sie wissen, wie es geht. Hier steht alles, wie sie von der Pseudo-Evangelisierungswelle der Kirchen profitieren. Sie müssen nur eine Kirche oder Glaubensgemeinschaft gründen. Nichts einfacher als das. Ihrem Reichtum sind kaum Grenzen gesetzt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was brauchen Sie für den Betrieb eines Religionsgewerbes, einer Kirche oder Glaubensgemeinschaft?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>1. Name</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie brauchen einen gut klingenden, merkfähigen Namen, der sich gut vermarkten lässt. Den Namen muss sich eine Oma mit &#8220;Alzheimer light&#8221; noch merken können, das ist das Wichtigste! Schließlich muss sie ja noch ihr Testament unterschreiben können, in dem sie alles Ihrer Kirche vermacht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Und dieser Name sollte z.B. die Hoffnung auf ein glückliches Weiterleben nach dem Tod wecken. Das ist zwar genau das Gegenteil von dem, was Gott gesagt hat (siehe Hiob 14, 21; Psalm 146, 4; Prediger 12, 7; Johannes 5, 28.29; 1. Thessalonicher 4, 14-16), aber wenn die Kirchen mit dieser teuflischen Lüge (es ist übrigens die erste Lüge überhaupt, siehe 1. Mose 2, 17 + 1. Mose 3, 4) den Ungläubigen das Geld aus der Tasche ziehen, dann können Sie das auch ungestraft machen, zumindest in Deutschland. Sie wollen doch nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben, oder?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>2. Gemeinnützigkeit</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihre Kirche melden Sie als gemeinnützigen Verein an, dann ist er &#8220;steuerbegünstigt&#8221;, um nicht zu sagen &#8220;steuerfrei&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">In die Satzung muss unbedingt dieser Paragraph aufgenommen werden: &#8220;§ &#8230; Steuerbegünstigung: Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnitts &#8220;Steuerbegünstigte Zwecke&#8221; der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer sich nicht zu dumm anstellt, zahlt nie mehr Steuern, außer natürlich für das Gehalt, das man sich als Kirchenvorstand bezahlt. Aber auch da kann ein Steuerberater gute Tipps geben, wie man das richtig macht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein Beispiel ist &#8220;Universelles Leben&#8221;. Ich würde zwar deren Vorgehensweise nicht empfehlen, aber die schwimmen im Geld, wie man mir glaubhaft versicherte. Von denen können Sie sich einiges abschauen - und machen halt dann nur, was Sie für richtig halten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Eine Mustersatzung finden Sie gratis im Internet unter &#8220;Vereinssatzung gemeinnützig&#8221;. Dann brauchen Sie nur noch 7 Gründungsmitglieder, die Sie am besten in der Familie finden und zur feierlichen Gründungsversammlung um den Wohnzimmertisch versammeln. Vier Mitglieder können nach Eintragung wieder ausscheiden, da der Verein nach der Eintragung nur eine Mindestzahl von 3 Mitgliedern haben muss. Blanko-Austrittserklärung gleich unterschreiben lassen. Dann bleibt wenigstens alles in der Familie.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kosten fallen kaum an, für die Beglaubigung der Unterschrift beim Notar, alles in allem unter 50 Euro.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Natürlich darf und will ich keine Rechtsberatung geben, weshalb ich unbedingt die Hinzuziehung eines möglichst teuren Rechtsanwalts empfehle.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>3. Rhetorikkurs</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Aus gegebenen Anlass sollten Sie ein umfangreiches Gebet vor dem Festessen nicht vergessen. Wer mit Reden Schwierigkeiten hat, im Internet werden Sie fündig. Da gibt es sogar fertige Predigten, die Sie nur noch modifizieren müssen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein Rhetorikkurs ist übrigens sehr zu empfehlen. Besonders dort, wo sich Politiker schulen lassen. Da gibt es auch relativ günstige Kurse bei den parteieigenen Stiftungen. Denn Sie &#8220;verkaufen&#8221; ja auch etwas, was Sie nicht besitzen. Mit der Hoffnung auf bessere Zeiten, auf ewiges glückliches Leben, auf Reichtum in Hülle und Fülle, da lässt sich richtig Geld verdienen. Sie könnten ja sogar eine Geld-zurück-Garantie geben, denn die Leute werden diese Gelegenheit nicht erleben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>4. Lehre</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wichtig für eine Kirche sind die 10 Gebote! Aber nicht die aus der Bibel. Man muss sie verändern. Denn würde man die Gebote Gottes so lassen wie sie sind, bräuchte man ja keine Kirche gründen. Dann wäre das kein Geschäft.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Am besten nehmen Sie die 10 Gebote aus dem Katholischen Katechismus. Die wurden von den Päpsten gefälscht, sind also so gut wie &#8220;staatlich genehmigt&#8221;. Staatlich deshalb, weil es sich bei den abkassierenden Kirchen ausnahmslos um Körperschaften des öffentlichen Rechts handelt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Den größten Dienst als neuen Religions- und Kirchengründer hat Ihnen der Papst erwiesen! Er hat nämlich das 2. Gebot aus der Bibel einfach gestrichen und aus dem 10. Gebot zwei gemacht, damit es wieder zehn waren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was steht im 2. Gebot? Am besten, Sie lesen es selbst nach unter 2. Mose 20, 4-6. Der ganze Marienfirlefanz, Bilderdienst, Totenanbetung, usw. wurde von Gott verboten. Das wäre schlecht fürs Geschäft gewesen. Sie können also vom Papsttum profitieren, wenn das auch gänzlich unbeabsichtigt war.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ganz wichtig ist auch, dass Sie den Sonntag als Ruhetag beibehalten. Damit liegen Sie auf der Welle aller wichtigen Kirchen. Die wenigen, die noch das 4. Gebot der Bibel in 2. Mose 20, 8-11 beachten und den Sabbat halten, den es übrigens nicht erst seit den Juden, sondern seit der Schöpfung gibt (1. Mose 2, 1-4), können Sie vernachlässigen. Sie wollen ja Geschäft machen. Also müssen Sie am Sonntag abkassieren, weil Samstag die Leute einkaufen gehen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie bei einer Verfolgung der Sabbathalter, wie sie gemäß Offenbarung 13, 11-18 und 14, 6-12 bevorsteht, nichts zu befürchten haben und Ihr Geschäft bis zur Wiederkunft Christi betreiben können.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>5. Wie geht man vor, wenn man eigene Gebote verfassen möchte?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Beginnen wir beim ersten Gebot. Das erste Gebot lautet im Original in 2. Mose 20,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">1. Und GOtt redete alle diese Worte:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">2. Ich bin der HERR, dein GOtt, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführet habe.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">3. Du sollst keine andern Götter neben mir haben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie könnten Sie es ändern?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Fast alle Kirchen verehren einen Gott, den es überhaupt nicht gibt. Dieser Gott wurde auf dem Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 vom heidnischen Kaiser und Papst Konstantin dem Großen eingesetzt und sollte den einen wahren Gott ersetzen. Der Gott der Päpste ist jedoch ein Gott, der aus 3 Teile besteht:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">1. Gott Vater<br />
2. Gott Sohn<br />
3. Gott Heiliger Geist</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Diesen falschen Gott, oder, wie Gott sagt, diesen &#8220;Götzen&#8221;, den sollten Sie beibehalten. Unbestreitbarer Vorteil ist nämlich, dass dieser dreiteilige Gott von der Papst-Kirche ebenso angebetet wird, wie von den Evangelischen. Die Evangelischen bezeichnen sich noch immer als Protestanten, was natürlich ein Witz ist. Damit können Sie als Kirchengründer bereits 90 Prozent des Marktes ansprechen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie könnten Sie also das erste Gebot ersetzen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie könnten z.B. schreiben:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben, außer Jesus und meinen Heiligen Geist, mit denen ich zusammen die Gottheit bilde.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Damit hätten Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Das ist es, was alle glauben möchten, weil sie es von Kindheit so gelernt haben. Wer beschäftigt sich schon als Erwachsener noch damit, ob das nun stimmt oder nicht? Aber wenn Sie jetzt gleich das erste Gebot so umformulieren, dass es genau das aussagt, was alle glauben möchten, dann übertreffen Sie noch das Papsttum.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wieso? Weil das Papsttum zwar einen anderen Gott lehrt, als im ersten Gebot von Gott verkündet wird, trotzdem aber dieses Gebot nicht verändert hat. Im Gegensatz zu den folgenden Geboten. Aber auch hier können Sie es besser machen als die Kirchen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was machen Sie mit dem zweiten Gebot?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Im Original von 2. Mose 20, 4-6 steht folgendes:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">4. Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">5. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HERR, dein GOtt, bin ein eifriger GOtt, der da heimsuchet der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">6. und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das ist natürlich ganz schlecht fürs Geschäft. Wenn Gott Kreuze, Heiligenfiguren, Heiligenbilder, Reliquien, Ablassbriefe, usw. verbietet zu verkaufen, dann bricht eine riesige Einnahmequelle weg.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Deswegen hat der Papst sehr weise gehandelt und das zweite Gebot einfach gestrichen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es fällt also nicht weiter auf, wenn Sie als neuer Kirchengründer dieses Gebot auch einfach nicht erwähnen und so vorgehen, wie die römisch-katholische Kirche. Sie hat einfach das dritte Gebot an die Stelle des zweiten Gebots gesetzt. Und, man mag es kaum glauben, aber so richtig ist das nur sehr wenigen Menschen aufgefallen. Wer liest schon die Original-Zehn-Gebote in 2. Mose 20, 1-17 nach?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Verkaufen Sie den Leuten Bilder, Kreuze, Marienfiguren usw. Ein einträgliches Geschäft. T-Shirts mit Heiligenbildern hab ich noch gar nicht gesehen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Hier eine weitere Geschäftsidee: In China gibt es seit ein paar Tausend Jahren auch eine Gottheit, die sie verehren. Auf ihren Bildern ist ebenso eine Mutter mit Kind zu sehen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie können diese Bilder sehr preiswert aus China importieren und anschließend als &#8220;Gottesmutter Maria mit ihrem Gottessohn&#8221; verkaufen. Das ist zwar nach der Bibel Betrug - siehe <a href="http://bibelmail.de/?p=132">http://bibelmail.de/?p=132</a> -, aber Ihre große Konkurrenz, die Papstkirche, praktiziert das ja auch ungestraft. Und Sie können auch noch die günstigen chinesischen Produktionspreise nutzen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das dritte Gebot lautet:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">7. Du sollst den Namen des HERRN, deines GOttes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich schlage vor, dass Sie hier ebenfalls den katholischen Text übernehmen und ihn noch etwas ergänzen, damit er zu Ihrem ersten Gebot passt, z.B.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Du sollst die Namen Deiner Götter Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist nicht missbrauchen, denn Deine Götter werden den nicht ungestraft lassen, der ihre Namen missbraucht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das ist dann Ihr zweites Gebot, klingt doch schon nach etwas, oder?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Jetzt kommen wir zum vierten Gebot der Bibel:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">8. Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">9. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Dinge beschicken;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">10. aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines GOttes. Da sollst du kein Werk tun, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">11. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was drinnen ist, und ruhete am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Da hat der Papst kurzen Prozess gemacht. Er hat einfach den Ruhetag Gottes ignoriert, um seit 336 n.Chr. seinen eigenen Feiertag, den Sonntag, heidnischer Tag des Sonnengottes, feiern zu können - siehe <a href="http://bibelmail.de/?p=144">http://bibelmail.de/?p=144</a> . Und dann hat er einfach verordnet:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Du sollst den Feiertag heiligen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Punkt. Und er hat es, statt als viertes, als drittes Gebot eingesetzt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was bietet dieses Gebot für den kreativen Kirchen-Existenzgründer? Eine Menge. Sie könnten hier noch deutlicher werden und zum Beispiel erwähnen, was man in Ihrer Kirche zusätzlich alles anbeten soll, z.B. die tote Maria, während ja in Wirklichkeit Semiramis angebetet wird, aber wer merkt das schon&#8230; - siehe <a href="http://bibelmail.de/?p=132">http://bibelmail.de/?p=132</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Beispiel: Du sollst den Feiertag heiligen und &#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die restlichen Gebote betreffen das Verhältnis zu den Menschen. Sie können sie einfach aus dem katholischen Katechismus übernehmen und vielleicht textlich etwas aufmöbeln.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was sagen Sie jetzt?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihre 10 Gebote werden noch besser, als die evangelischen und katholischen, weil sie bereits die Prophetie beinhalten. Die Prophetie, dass fast alle vom biblischen Glauben abfallen und Menschengebote halten werden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>6. Bischöfin, Pfarrerin oder Priesterin</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Apropo: &#8220;alles soll in der Familie bleiben&#8221;. Ein guter Tipp ist, Ihre Ehefrau, Lebensabschnittsgefährtin, Freundin oder Tochter zur Bischöfin, Pfarrerin oder Priesterin zu machen, wenn z.B. emanzipierte Frauen oder Menschen mit ganz bestimmten Veranlagungen zu Ihren Zielgruppen gehören.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Irgendwann werden vielleicht die Homosexuellen <a href="http://bibelmail.de/?p=32">ihre eigene Religion gründen -<br />
siehe http://bibelmail.de/?p=32</a></span>  <span style="font-size: 10pt;">< = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Kinderschänder <a href="http://www.20min.ch/news/ausland/story/11173364">haben ja in Holland bereits eine eigene Partei gegründet -<br />
siehe http://www.20min.ch/news/ausland/story/11173364</a></span>  <span style="font-size: 10pt;">< = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Und mit dem Vatikan<a href="http://bibelmail.de/?p=133"> gibt es sogar einen Staat, der diese Spezies - natürlich nur aus ihren eigenen Reihen - vor der Justiz anderer Länder versteckt -<br />
siehe http://bibelmail.de/?p=133</a></span> <span style="font-size: 10pt;">< = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das ist zwar auch unbiblisch, aber die Evangelische Kirche nimmt es ja auch nicht mehr so genau. Protestanten zu sein zahlt sich nicht aus. Das hat sich finanziell nicht gelohnt, schließlich müssen ja alle leben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>7. Ihre Sicherheit</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Da ja nach der Bibel der Papst der Antichrist ist (Offenbarung 13, 1-10) – Luther hat ihn ja schon entlarvt, als er noch katholischer Priester war - helfen Sie mit Ihrer neuen Kirche mit, dass er nicht so leicht erkannt wird. Weil, wenn Sie das so offen sagen, wie ich, dann bekommen Sie irgendwann mal Ärger, und vor allem bleiben dann die großzügigen Spender aus. Und von Spenden wollen und müssen Sie ja schließlich leben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Ihre Kirche dann eine bestimmte Anzahl von Mitgliedern aufweist, wird man Sie bestimmt einladen, mit Ihrer Kirche Mitglied im ACK zu werden. Das ist die so genannte &#8220;Ökumene&#8221;. Da sind all die anderen Kirchen vertreten, die die Zehn Gebote Gottes ablehnen, verändert oder weitgehend die Gebote der römisch-katholischen Kirche übernommen haben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Warum ich Ihnen abrate, in der &#8220;Ökumene&#8221; Mitglied zu werden? Weil das schlecht für Ihr Geschäft ist. Da müssen Sie sich nämlich verpflichten, den anderen Kirchen keine Mitglieder abzuwerben. Dann können Sie gleich wieder zusperren, denn, woher sollen die Leute kommen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Auf diese Weise wurden auch die Siebenten-Tags-Adventisten ausgehebelt, die noch den Sabbat halten. Noch. Die dürfen jetzt längst nicht mehr so auftreten, wie zu Zeiten ihrer Pioniere, als man noch den Papst als Antichrist entlarvte und dies öffentlich verkündete.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie klug sind, dann machen Sie Ihr Geschäft mit möglichst vielen Anhängern, die von allen finanziellen Verpflichtungen freigestellt werden. In Babylon, das ist nach Offenbarung 17 und 18 die römisch-katholische Mutterkirche mit ihren Ökumene-Töchtern, da machen Sie keinen Stich.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">In Ihrer (Kirchen-) Vereinssatzung sollten nur Sie und zwei weitere Personen Ihres Vertrauens (z.B. diejenigen, denen Sie einmal Ihre Kirche vererben wollen) so gestellt werden, dass man Sie niemals absetzen kann. Nehmen Sie deshalb nie Mitglieder offiziell auf, sondern bleiben Sie großzügig. Verzichten Sie auf Formalitäten und finanzielle Verpflichtungen. Je großzügiger Sie sich geben, desto mehr Spenden kommen von Leuten, die ihr Gewissen mit Geld erleichtern wollen und sich dies leisten können.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nach diesem Konzept kann nicht einmal der Papst arbeiten. Wenn der nicht mehr das macht, was ihm sein Oberster aufgetragen hat, dann kann es schon einmal passieren, dass er das falsche gegessen hat und am nächsten Morgen nicht mehr aufwacht. So wie z.B. Pius XI., der rechtzeitig sterben musste, damit der Hitlerfreund und Förderer, der Nazi-Papst Eugenio Maria Giuseppe Giovanni Pacelli als Pius XII. ans Ruder kam. Am 10. Februar 1939 in Rom war es dann &#8220;unvermeidlich&#8221;, denn Pius XI. hätte fast alles verbockt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">In der Nacht vor dem Konklave der italienischen Bischöfe am 11. Februar 1939, auf dem die Judenverfolgung in seiner Enzyklika &#8220;Humani generis unitas&#8221; angeprangert werden sollte, musste ihm der Arzt Francesco Petacci, der Vater der Geliebten Mussolinis, eine Injektion verabreichen, um das Schlimmste zu verhindern. Damit war der Weg frei für seinen Stellvertreter, für Pius XII., der die barbarischen Verbrechen des Faschismus unterstützte und Hitler durch die &#8220;katholische Wahl&#8221; in Deutschland an die Macht brachte. Das Seligsprechungsverfahren für Pius XII. läuft bereits seit 1965. Man hat sich wohl noch nicht getraut, diesen potenziellen Verbrecher gegen die Menschlichkeit selig zu sprechen. Aber, auch das kommt noch, denn das kann auch niemanden mehr erschüttern.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Übrigens, die Enzyklika &#8220;Humani generis unitas&#8221; von Pius XI. wurde von seinem Nachfolger &#8220;kassiert&#8221; und bis heute nicht veröffentlicht. Diese Enzyklika hat einem Papst das Leben gekostet, die Nichtveröffentlichung Millionen Juden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich verstehe nur nicht, warum die Juden bis heute nichts gegen den Vatikan unternommen haben. Während die Juden von jedem, der irgendwie am Holocaust beteiligt war, horrende Summen kassierten, bleiben die geistigen Urheber und Brandstifter unbehelligt. In Deutschland tritt wegen jeder zweideutigen Äußerung einer nach 1945 geborenen Person der Zentralrat der Juden auf den Plan. Doch der reichste Staat der Welt, <a href="http://666.kz/?p=5">der Staat Vatikanstadt, der die Juden durch seine Staatschefs, die Päpste, und die von ihm betriebene Römisch-Katholische Kirche nachweislich seit dem 12. Jahrhundert auf das Schärfste verfolgt</a>, bleibt unangetastet. Ist es Geld? Abhängigkeit? Zusammenarbeit? Ein Geheimvertrag? Wir werden die Wahrheit eines Tages erfahren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Auch Johannes Paul I. musste schneller sterben als er wollte, weil er nicht ins Konzept passte. Johannes Paul II. alias Karol Wojtyla war hingegen &#8220;der Richtige&#8221;. In seiner Karriere kam es zur intensiven Zusammenarbeit des Vatikans mit CIA und NATO gegen den Ostblock. Da hat sich bis heute nichts geändert. Und das wird gemäß Offenbarung 13, 11-18 so bleiben bis zur Wiederkunft Christi.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Siehe auch <a href="http://www.sopos.org/aufsaetze/3f6b795ef2f79/1.phtml">http://www.sopos.org/aufsaetze/3f6b795ef2f79/1.phtml</a> </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Warum ich Ihnen das schreibe? Damit Sie sehen, dass diese Leute in einer anderen &#8220;Liga&#8221; spielen. Sie wollen ja keine <a href="http://666.kz/?p=14">Milliarden verdienen, wie der Vatikan</a>. Es reicht ja schon ein fünf- bis sechsstelliger Betrag pro Monat, oder? Und das sollte mit dem richtigen Marketing kein Problem sein. Ihre Kirche ist schließlich Ihr persönliches Lebenswerk und das sollte einmal auf Ihre Kinder vererbt werden. So wie in Königshäusern auch. Sie wissen ja, weder Kirchen, noch Königshäuser zahlen Erbschaftssteuer, nur Otto-Normalverbraucher.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>8. Wie bin ich auf dieses Thema gekommen?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich habe mich mit einem Unternehmensberater, den ich sehr gut kenne, über den Glauben unterhalten. Er hat sich nie dafür interessiert, hat mir aber erklärt, warum er eine Abneigung gegen Kirchen hat. Solche Menschen gibt es viele, weil sie keine Ahnung vom wahren Evangelium haben. Die kennen nur das, was ein wie ein Faschingsprinz auftretender Kirchenführer über die Medien verbreitet, weil sie sich das zwangsläufig in den Nachrichten ansehen müssen. Und das ist einem intelligenten Menschen suspekt, denn es widerspricht dem gesunden Menschenverstand. Deshalb wendet sich ein intelligenter Mensch von Religionen ab, weil er spürt, dass es Lügen sind, und es nur um Macht über die Menschen und deren Geld geht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich habe ihm erklärt, dass er Recht hat und ich das, was er über Religion denkt und fühlt, beweisen kann. Und dass der Religionsbetrug nur aufgedeckt werden kann, wenn man die Bibel kennt. Da er die Bibel nicht kannte und, wie Millionen Menschen, kein Interesse hat, sie jemals kennen zu lernen, habe ich überlegt, wie solche Menschen trotzdem zur Erforschung der Wahrheit motiviert werden könnten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Und jetzt kommt die Entscheidung, die jeder Leser treffen muss. Sie haben 3 Möglichkeiten:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">1. Sie machen so weiter wie bisher. Dann ändert sich für Sie im Moment nichts.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">2. Sie gründen eine eigene Kirche oder Glaubensgemeinschaft, mit der Sie reich werden können.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">3. Sie wollen nach der Wahrheit Gottes leben. Dann werden Sie in Zukunft versuchen, den gleichen Glauben zu leben, den der Mensch Jesus Christus auch hat und die Zehn Gebote Gottes halten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich habe mich für Punkt 3 entschieden. Warum?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Weil Gott denen ewiges Leben versprochen hat, die seine Gebote halten. (Offenbarung 14, 12) Und Jesus Christus hat es uns als seine letzten Worte in der Bibel ebenfalls bestätigt:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Offenbarung 22,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">10. Und er spricht zu mir: <strong>versiegle nicht die Worte der Weissagung in diesem Buch</strong>; denn die Zeit ist nahe.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">11. <strong>Wer böse ist, der sei immerhin böse; und wer unrein ist, der sei immerhin unrein. Aber wer fromm ist, der sei immerhin fromm; und wer heilig ist, der sei immerhin heilig.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">12. Und siehe, <strong>ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen, wie seine Werke sein werden.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">13. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">14. <strong>Selig sind, die seine Gebote halten</strong>, auf daß ihre Macht sei an dem Holz des Lebens, <strong>und zu den Toren eingehen in die Stadt.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">15. <strong>Denn draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">16. <strong>Ich, JEsus, habe gesandt meinen Engel, solches euch zu zeugen an die Gemeinden.</strong> Ich bin <strong>die Wurzel des Geschlechts Davids*</strong>, ein heller Morgenstern.</span><br />
* ein weiterer Beweis, dass Jesus nicht Gott, sondern Mensch ist!<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">17. <strong>Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es höret, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst**.</strong></span><br />
** Warum zahlen die Menschen für den ewigen Tod, wenn Sie das ewige Leben umsonst haben können?<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">18. <strong>Ich bezeuge aber allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: <span style="font-size: 10pt;">So jemand dazusetzt, so wird GOtt zusetzen auf ihn die Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">19. Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird GOtt abtun sein Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen Stadt und von dem, was in diesem Buch geschrieben stehet.</span><br />
Der Lohn für Kirchengründer wird ähnlich sein, wie der Lohn, den die Päpste erhalten.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">20. <strong>Es spricht, der solches zeuget: Ja, ich komme bald. Amen. Ja komm, HErr JEsu!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">21. <strong>Die Gnade unsers HErrn JEsu Christi sei mit euch allen! Amen.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Oder glauben Sie nicht, dass sich das erfüllen wird? Dann würden Sie sowohl Gott, als auch seinen Sohn zu Lügnern machen.</span>
</p>
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		<title>Nr. 15: Wer ist der 8. König von Babylon?</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 15:34:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[	Der Pontifex Maximus, der Papst, ist der 8. König von Babylon. 
Mehr lesen: http://bibelmail.de/?p=141

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Der Pontifex Maximus, der Papst, ist der 8. König von Babylon. <a href="http://bibelmail.de/?p=141"><br />
Mehr lesen: http://bibelmail.de/?p=141</a></span>
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nr. 14: Buch &#8220;Die Heiligen Väter und ihre Paten&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 14:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>ALLE TIPPS</category>
	<category>Anti-Christus: Papst</category>
	<category>Ökumene-Kirchen</category>
	<category>Erkennungszeichen des Anti-Christus</category>
	<category>Hure Babylon</category>
	<category>Jesuiten</category>
	<category>Lügenmärchen der Kirchen</category>
	<category>Papsttum</category>
	<category>Römisch-katholische Kirche</category>
	<category>Satan</category>
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		<description><![CDATA[	Vor vielen Jahren erhielt ich ein kleines Büchlein mit dem Titel &#8220;Die Heiligen Väter und ihre Paten&#8221;. Da sich am Ende der Vermerk &#8220;Nachdruck frei&#8221; befindet, habe ich dieses Büchlein veröffentlicht. Hier können Sie es online lesen, ausdrucken und verteilen: 
&#8220;Die Heiligen Väter und ihre Paten&#8221; < = Hier klicken!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Vor vielen Jahren erhielt ich ein kleines Büchlein mit dem Titel <strong><a href="http://666.kz/?page_id=9">&#8220;Die Heiligen Väter und ihre Paten&#8221;</a></strong>. Da sich am Ende der Vermerk &#8220;Nachdruck frei&#8221; befindet, habe ich dieses Büchlein veröffentlicht. Hier können Sie es online lesen, ausdrucken und verteilen: </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://666.kz/?page_id=9">&#8220;Die Heiligen Väter und ihre Paten&#8221; <strong>< = Hier klicken!</strong></strong></a></span>
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nr. 13: Anglikanische Kirche unterstützt Plan zur Vereinigung unter dem Papst</title>
		<link>http://hure-babylon.de/?p=15</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 15:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>ALLE TIPPS</category>
	<category>Anti-Christus: Papst</category>
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	<category>Lügenmärchen der Kirchen</category>
	<category>Papsttum</category>
	<category>Römisch-katholische Kirche</category>
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		<description><![CDATA[	February 19, 2007
Churches back plan to unite under Pope
Ruth Gledhill, Religion Correspondent
http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/faith/article.ece#comments-form
   
   
Übersetzung des Originaltext:
   
Kirchen unterstützen Plan zur Vereinigung unter dem Papst
   
Die Times hat erfahren, dass radikale Vorschläge unter der Leitung des Papstes, Anglikaner mit der Römisch Katholischen Kirche zu vereinigen, noch in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">February 19, 2007<br />
Churches back plan to unite under Pope<br />
Ruth Gledhill, Religion Correspondent<br />
<a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/faith/article1403702.ece#comments-form">http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/faith/article.ece#comments-form</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Übersetzung des Originaltext:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Kirchen unterstützen Plan zur Vereinigung unter dem Papst</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Times hat erfahren, dass radikale Vorschläge unter der Leitung des Papstes, Anglikaner mit der Römisch Katholischen Kirche zu vereinigen, noch in diesem Jahr veröffentlicht werden sollen.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Den Vorschlägen haben Senior Bischöfe beider Kirchen zugestimmt.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">In einem 42-seitigem Statement, erstellt von einer internationalen Kommission beider Kirchen, werden Anglikaner und Römisch Katholische Kirche dazu gedrängt, zu untersuchen, wie sie sich unter dem Papst wiedervereinigen könnten.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Das Statement, so ist der Times zugespielt worden, wird vom Vatikan untersucht, wo die katholischen Bischöfe eine formale Antwort vorbereiten.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Es kommt zu einer Zeit als die Erzbischöfe der 38 Provinzen der anglikanischen Kommunion sich in Dar es Salaam, Tansania, zu einem Versuch treffen, die Spaltung über die homosexuellen Ordination und anderen liberalen Doktrinen, die in Teilen der westlichen Kirche stattgefunden haben, zu vermeiden.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Während der Versammlung werden die 36 Primas sich bewusst sein, dass der Papst, seinerzeit noch ein Kardinal, eine Botschaft zur Unterstützung des orthodoxen Flügels der Episkopalen Kirche der Vereinigten Staaten schickte, als diese damit kämpfte, die Ausnahmesituation nach der Ordination des homosexuellen Bischofs Gen Robinson zu verarbeiten.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Waren die Diskussionen dieser Woche dazu geeignet, zu einer Spaltung zwischen Liberalen und Konservativen zu führen, würden viele der ehemaligen Gegenstimmen in Rom zu einer Wiedervereinigung mit anglikanischen Konservativen verstummen.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Viele von jenen Anglikanern, die stärkst gegen homosexuelle Ordination sprechen, lehnen auch die Ordination weiblicher Priester ab.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Rom hat sich bereits bereitwillig gezeigt, flexibel beim Thema Zölibat zu sein, als es Dutzende der verheirateten Priester von der Kirche von England in die Katholische Priesterschaft empfing, nachdem sie die Frage über die Ordination von Frauen übrig gelassen haben.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Es gibt ungefähr 78 Millionen Anglikaner, verglichen mit weltweit einer Milliarde Römischer Katholiken.<br />
In England und Wales steht die Katholische Kirche dank der Immigration aus Katholischen Ländern bereit, die Anglikanische als dominante christliche Konfession zum ersten Mal seit der Reformation, zu überholen.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie die Querelen der Anglikaner über Grundlagen der christlichen Lehre weitergehen - sieben der konservativen Primas lehnten es zweimal bei ihrer Sitzung in Tansania ab, das Abendmahl mit den anderen anglikanischen Führern zu teilen - so wird in zunehmenden Maße die Glaubwürdigkeit der Kirche, in einer Welt untergraben, die nach starkem Zeugnis von seinen internationalen Führern sucht.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Anglikaner werden versuchen, ihre Differenzen heute durch die Veröffentlichung einer neuen anglikanischen Vereinbarung zu beheben - ein Versuch, eine Lehrmeinung unter der sie - sich - vereinigen können, bereitzustellen.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Aber viele fürchten, dass die Spaltungen zu weit gegangen sind, um überbrückt werden zu können, wobei sie sogar das Abendmahl nicht miteinander teilen können; es gibt wenig Hoffnung, dass sie über eine Aussage einer allgemeinen Lehre übereinkommen.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Der neueste / letzte Anglikanisch-Katholische Report konnte kaum zu einer empfindlicheren Zeit kommen. Er ist von der internationalen Anglikanisch-Römischen Katholischen Kommission zur Einheit und Mission, mit dem Vorsitz von dem Rechten Rev. David Beetge und Rev. John Bathersby, Katholischer Erzbischof von Brisbane, Australien, ausgearbeitet worden.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Ihr Ziel war, durch &#8220;allgemeines Leben und Mission&#8221; einen Weg der Bewegung in Richtung Einheit zu finden.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Das Dokument, das zur Times durchsickerte, ist das erste Statement der Kommission &#8220;Zusammenwachsen in Einheit und Mission&#8221;.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Der Report bestätigt das &#8220;unvollständige Teilen von Interessen&#8221; zwischen zwei Kirchen, besagt aber, dass es genügend gemeinsamen Grundraum gibt, um den &#8220;Ruf nach Aktion&#8221; über den Papst und anderen Themen zu tätigen.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Eine andere signifikante Passage des Berichtes bemerkt: die Römisch Katholische Kirche lehrt, dass die Geistlichkeit des Bischofs von Rom (der Papst) als universellem Primaten in Übereinstimmung mit dem Willen von Christus für die Kirche ist und ein essentielles Element von Einigkeit und Wahrheit.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Anglikaner wiesen den Bischof von Rom als Universalprimas im 16. Jahrhundert zurück. Wie auch immer, heute gangen einige Anglikaner an, den möglichen potentiellen Wert einer Geistlichkeit des Universalprimas zu sehen, welche vom Bischof von Rom, als Zeichen und Fokus der Einheit innerhalb einer wiedervereinigten Kirche ausgeübt werden würde.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">In einem anderen Absatz geht der Report sogar noch weiter: &#8220;wir drängen Anglikaner und Römische Katholiken, zusammen zu erforschen, wie das Amt des Bischofs von Rom angeboten und empfangen werden könnte, im Zuge der Unterstützung des Zusammenwachsens zu einer vollen kirchlichen Interessengemeinschaft. </span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Andere Empfehlungen schließen die Einladung von Laien und ordinierten Mitgliedern beider Konfessionen ein, gegenseitig an synodialen und kollegialen Zusammenkünften / Konferenzen teilzunehmen. Anglikanische Bischöfe könnten eingeladen werden, die Katholiken bei Besuchen in Rom zu begleiten.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Der Report fügt hinzu, dass auch spezielle &#8220;Protokolle&#8221; aufgestellt werden sollten, um die Bewegung des Klerus von einer Kirche zur anderen anzugehen. Andere Vorschläge schließen allgemeine Unterrichtsquellen für Kinder in den Sonntagsschulen und gegenseitige Anwesenheit in des anderen Gottesdienstes (Wallfahrten) und Prozessionen, ein.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Anglikaner sind auch aufgefordert für den Papst während der interkonfessionellen Gebete in den Gottesdiensten zu beten und Katholiken sind angehalten, öffentlich für den Erzbischof von Canterbury zu beten.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">In der heutigen anglikanischen Kirche ist es unwahrscheinlich, dass eine Mehrheit der Gemeindemitglieder den jahrhundertealten Riss zu heilen wünscht und nach Rom zurückkehren möchte.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie auch immer, die Haltung des Erzbischofs von Canterbury über den seine Kirche teilenden gegenwärtigen Streit, gibt Hinweis darüber, wie Prioritäten im Licht des vorgeschriebenen Evangeliums in Richtung zur Kircheneinheit geändert werden könnten.</span></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Dr. Rowan Williams, der als Primas der Kirche von England, der Fokus der Einheit ist, hat in der Vergangenheit eine liberale Deutung von Schriften bezüglich des Themas Homosexualität unterstützt. Aber er hat klar gemacht, dass Kircheneinheit vor provinzieller Autonomie kommen muss.<br />
Eine logische Erweiterung davon wäre, sobald diese Krise entweder durch Zustimmung oder Spaltung überwunden ist, die Suche der Wiedervereinigung der Kirche von England mit ihrer eigenen Mutterkirche.</span>
</p>
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		<title>Nr. 12: Wen vertritt Herr Ratzinger wirklich?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Sep 2006 15:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[	   
Ein Gott,
der einen Stellvertreter in Menschengestalt braucht,
ist in Wirklichkeit nicht Gott, sondern Satan!
   
Warum?
   
Weil der Sohn Gottes Mensch geworden ist!
   
Und weshalb sollte
der sündlos gebliebene Mensch Jesus Christus
einen sündigen Menschen als Stellvertreter brauchen?
   
Daran erkennen wir, dass das Papsttum als das
angebliche Stellvertretertum Gottes
der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Ein Gott,<br />
der einen Stellvertreter in Menschengestalt braucht,<br />
ist in Wirklichkeit nicht Gott, sondern Satan!</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Warum?</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Weil der Sohn Gottes Mensch geworden ist!</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Und weshalb sollte<br />
der sündlos gebliebene Mensch Jesus Christus<br />
einen sündigen Menschen als Stellvertreter brauchen?</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Daran erkennen wir, dass das Papsttum als das<br />
angebliche Stellvertretertum Gottes<br />
der größte Betrug der Menschheitsgeschichte ist.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Satan hat, wie er zu Jesus Christus sagte,<br />
seine Macht gegeben, wem er sie geben wollte (Lukas 4, 5-8):<br />
Er gab sie dem ersten Tier in Offenbarung 13.<br />
Das erste Tier ist das Papsttum.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Er hat die Päpste als seine<br />
Stellvertreter in Menschengestalt eingesetzt (Offenbarung 13, 1-18),<br />
die als Nachfolger der Cäsaren in Rom blieben.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Rom ist der Sitz der Hure Babylon und ihrer babylonischen Religion (Offenbarung 12, 3; 17, 6-9+18; 18, 24; Lukas 2, 1).</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Der Vatikan ist gemäß Offenbarung 2, 13 der Thron Satans!</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Satan ist nur ein von Gott abgefallener Engel, der<br />
von Jesus Christus aus dem Himmel auf die Erde<br />
geworfen wurde.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Er will die Anbetung der Menschen. Doch er kann<br />
sich nicht als Mensch zeigen. Deshalb braucht er<br />
dafür einen Stellvertreter in Menschengestalt.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Der Papst ist nach der Bibel der Antichrist.<br />
Der Stellvertreter Satans in Menschengestalt nimmt<br />
die Anbetung für den unsichtbaren Satan entgegen.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #960;">Die römisch-katholische Kirche imitiert mit ihrer babylonischen Religion und ihren Baalspriestern (1. Könige 18, 17+18; 19, 18) das alttestamentliche Priestertum, das Jesus Christus abgeschafft hat, wie wir Offenbarung 1, 5+6 entnehmen können.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #960;">Die Geschichte lehrt uns, dass &#8220;Pontifex maximus&#8221; der Titel des mit Fischschwanztalar und Fischkopfhut bekleideten, obersten Baalspriesters Babylons war, der sich schon damals als unfehlbarer Stellvertreter Gottes ausgab und Ring und Schuhe küssen lies.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Erkennen Sie einen Unterschied zwischen den Baalspriestern Babylons und dem Papst, seinen Bischöfen, Priestern der römisch-katholischen Kirche, die in Offenbarung 17 und 18 mit allen Merkmalen als BABYLON entlarvt wird? Es gibt keinen Unterschied.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #960;">Der &#8220;Pontifex maximus&#8221; musste, nachdem er die Medo-Perser, die Babylon besiegten, nicht überwinden konnte, nach Pergamon flüchten. Seine Priester waren ebenso zöllibat, wie die des Papstes heute.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #960;">Der letzte Pontifex Maximus in Pergamon, Attalus III., vermachte sein Reich in Pergamon den Römern und übertrug seinen Titel 133 v. Chr. an den römischen Kaiser. Der berühmte Pergamon-Altar der Babylonischen Religion steht übrigens in Berlin.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #960;">Im Jahre 378 hat sich dann Kaiser Gratian geweigert, diesen Titel zu übernehmen. Und dann lag dieser Titel ungenutzt in Rom, bis ihn sich der Bischof von Rom angeeignet hat.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #960;">Wenn der Papst der Pontifex Maximus ist und die letzten Pontifices Maximi zur Zeit der römischen Republik Gaius Iulius Caesar und Marcus Aemilius Lepidus waren, dann kann man mit Fug und Recht behaupten:</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Der Papst ist nicht der Nachfolger Petri, denn dafür gibt es keinen einzigen Beweis.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Der Papst ist der Nachfolger von Gaius Iulius Caesar!</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #960;">Der Papst ist heute der oberste Baalspriester der Babylonischen Religion, die in der römisch-katholischen Kirche praktiziert wird (Offenbarung 17 + 18). Mit sämtlicher Verkleidung wie Fischkopfhut, Fischschwanztalar , den Hirtenstab und den zwei Schlüsseln des Gottes Janus.<br />
Schon seine Vorgänger in Babylon nannten sich “Pontifex maximus”, gaben sich als unfehlbare Stellvertreter Gottes aus, waren mit Fischschwanztalar und Fischkopfhut bekleidet, und ließen Ring und Schuhe küssen.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #960;">Erst 431 hat der Papst zum ersten Mal bekannt gegeben, dass die Schlüssel angeblich die Schlüssel Petri seien. Im Vatikan, wo früher der Janustempel stand (gemäß Offenbarung 2,13 der Thron Satans), wurde inzwischen die volle babylonische Religion wieder eingesetzt.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #960;">Und die tote Maria wurde zur Himmelskönigin gemacht (Jeremia 7, 18+19; 44, 15-26)</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #960;">Um die sich selbst als “Christen” bezeichnenden bibelunkundigen Menschen zu täuschen, benutzt man das scheinchristliche Argument, der Sonntag sei der Tag der Auferstehung Christi.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #960;">Die babylonische Religion hat es geschafft, dass sich Bibelunkundige am liebsten selbst als “Christen” bezeichnen. Die päpstlichen, wie die Kriegsverbrecher unserer Zeit sind dabei besondere Vorbilder, wie Papst Pius XII. oder der “Christ” George Dabbelju zum Beispiel. Wer möchte mit solchen “Christen” in eine Schublade gesteckt werden? Die wahren Nachfolger Jesu legen auf die Bezeichnung “Christ” keinen Wert.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #960;">Zum Vergleich: Die Jünger Jesu bezeichneten sich selbst nie als “Christen”. Im Gegenteil. Sie wurden nur von anderen so bezeichnet. Und sie wurden als Sekte abgestempelt - siehe Apostelgeschichte 24, 14; 28, 22.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Jesus Christus hat das Priestertum abgeschafft.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #960;">Nicht der Papst, sondern der Heilige Geist ist der einzige Stellvertreter Christi auf  Erden!<br />
Da er in jedem Gläubigen wohnt, ist auch jeder Christ ein Botschafter und Gesandter Christi und erfüllt seinen Auftrag: &#8220;Lehret und taufet!&#8221; - nicht umgekehrt, wie die Kirchen.<br />
Hauptlehre ist die Wiederkunft Christi.<br />
Christen halten sich von heidnischen Sitten und Gebräuchen fern.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #960;">Röm. 5, 5; Apg. 4, 31; Joh. 14,<br />
6-31; 16,7-15).<br />
1. Kor. 3,16;  6, 19; 2. Kor. 5, 20; 6, 16; Mark. 16, 15+16<br />
Hebr. 8, 1+2; Matth. 28, 19+20;<br />
24, 14 – Joh. 17, 16; 1. Joh. 2,<br />
15-17;  Matth. 21, 43</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Einziges Haupt aller Christen: der Mensch Jesus Christus,<br />
der Fels,<br />
der Schöpfer des Universums und Sohn des allmächtigen Gottes,<br />
der seine Gemeinde (nicht Kirche!) von Anfang an bis heute selbst<br />
erbaut und versammelt!</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #960;">1. Thess. 5, 21;  1. Joh. 4,1; Eph.<br />
5, 10; Röm. 12, 2; Joh. 7, 17;<br />
5, 39; Luk. 24, 44; Jes. 8,20<br />
Eph. 1, 22; 5, 23; Kol.  1, 18<br />
1. Kor. 3, 11; 10, 4<br />
Joh. 1, 1-14; 10, 30; Röm. 9, 5;<br />
Hebr. 1, 1-14; Kol. 1, 16+17; 1.<br />
Kor. 8, 6; Micha 5, 1; Dan. 2, 44;<br />
7, 27; Offb. 17, 1; u.v.a.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Nach der Bibel ist die römisch-katholische Kirche ist keinesfalls die Kirche Jesu Christi.<br />
Sie ist die Kirche des Spiritismus bzw. des Okkultismus, z.B. Geheimwissen, Hexenglaube, Magie, Kontakt mit Verstorbenen, so genannten Geistern, die sich angeblich mit Hilfe eines Mediums und unter gewissen Umständen mitteilen können. Auch Marienerscheinungen in Lourdes, Fatima usw. sind Werke Satans.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #960;">Die römisch-katholische Kirche ist die Kirche der angeblich ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und angeblichen Gottesmutter Maria.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #960;">Selbstverständlich wird Maria nirgends in der Bibel als “Mutter Gottes” genannt. Es ist eine Lüge des Papstes. Eine der teuflischsten Lügen überhaupt. Denn daraus entspringt die wohl teuflischste Lüge überhaupt. Dass das Opfer Jesu am Kreuz nicht ausreicht, um unsere Sünden zu sühnen. Und das behauptet einer, der sich als Stellvertreter Gottes auf Erden ausgibt.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #960;">Obwohl in der Bibel eindeutig steht in 1. Tim. 2, 5-7:</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #900;">5. Denn es ist ein GOtt und ein Mittler zwischen GOtt und den Menschen, nämlich der Mensch Christus JEsus</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #900;">6. der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, daß solches zu seiner Zeit geprediget würde;</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #900;">7. dazu ich gesetzt bin ein Prediger und Apostel (ich sage die Wahrheit in Christo und lüge nicht), ein Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Jesus Christus spricht:</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">”Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich”(Joh. 14,6).</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Der Papst spricht:</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 12pt;">Niemand kommt zum Vater als nur durch die römisch-katholische Kirche.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Wer ist ein Lügner? Jesus Christus oder der Papst?</span></strong></span>
</p>
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		<title>Nr. 11 Wer Präservative verbietet ist ein Massenmörder!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2005 23:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>ALLE TIPPS</category>
	<category>Anti-Christus: Papst</category>
	<category>Ökumene-Kirchen</category>
	<category>Erkennungszeichen des Anti-Christus</category>
	<category>Hure Babylon</category>
	<category>Jesuiten</category>
	<category>Lügenmärchen der Kirchen</category>
	<category>Papsttum</category>
	<category>Römisch-katholische Kirche</category>
	<category>Satan</category>
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		<description><![CDATA[	Millionen unschuldige Menschen sterben jedes Jahr nicht nur an Aids, sondern auch an anderen ansteckenden Krankheiten und Epidemien. 
	Was tut der Vatikan gegen den Tod vieler Unschuldiger?
	Nichts! Im Gegenteil. Der Papst verbietet, wie seine Vorgänger, die Benutzung von Präservative!
	Damit wird u.a. die Verbreitung aller ansteckenden Krankheiten und Epidemien gefördert, die Satan über diese Welt gebracht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Millionen unschuldige Menschen sterben jedes Jahr nicht nur an Aids, sondern auch an anderen ansteckenden Krankheiten und Epidemien. </p>
	<p><strong><span style="color: #c00;">Was tut der Vatikan gegen den Tod vieler Unschuldiger?</p>
	<p>Nichts! Im Gegenteil. Der Papst verbietet, wie seine Vorgänger, die Benutzung von Präservative!</span></strong></p>
	<p>Damit wird u.a. die Verbreitung aller ansteckenden Krankheiten und Epidemien gefördert, die Satan über diese Welt gebracht hat und noch bringen wird.</p>
	<p>Wer daran zweifelt, dass Satan es ist, der die Menschen mit Krankheiten und die Welt mit Katastrophen und Epidemien heimsucht, der lese die ersten Kapitel des Buches Hiob. </p>
	<p>Hier ist genau beschrieben, was Satan dem frommen, rechtschaffenen, gottesfürchtigen Hiob, der das Böse meidete (Hiob 1, 8; 2, 3) alles angetan hat. Mit Krankheiten, Qualen, Schäden, usw. die er Hiob zufügte, versuchte er ihn von Gott abzubringen. </p>
	<p>Bei Hiob ist es Satan nicht gelungen. Bei allen, die Gott für Krankheiten, Erdbeben, usw. die Schuld zu geben versuchen, scheint es Satan zu gelingen. Immer mehr Menschen wenden sich von Gott ab, weil sie dem Evangelium Satans glauben. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass er diese Methode immer häufiger anwendet. </p>
	<p>Vor allem hat Satan willige Helfer in den Medien und in den Kirchen. Wie oft hören oder lesen wir den Satz: &#8220;Wieso hat Gott das zugelassen?&#8221;</p>
	<p><strong>Gegenfrage: Was kann Gott für Menschen tun, die nicht ihm gehorchen, sondern dem &#8220;Fürst dieser Welt&#8221;, dem Satan und seinen Stellvertretern auf Erden?</strong></p>
	<p>Was kann Gott für Menschen tun, die nicht bereit sind, zu prüfen, was Gott gefällt, das Gute behalten und seine Zehn Gebote halten?</p>
	<p>Was kann Gott für Menschen tun, die den Antichristen zum Vorbild haben, den Jesus Christus hasst und bei seiner Wiederkunft umbringen wird (2. Thess. 2, 8-12)? Für Menschen, die dem Tier (Offenbarung 13), dem Papst nachlaufen. Die Presse schreibt begeistert: &#8220;Jugend feiert <em>Benedito</em> wie einen Popstar&#8221;.</p>
	<p>Was kann Gott für Menschen tun, die einer unbiblischen, antichristlichen bzw. pseudochristlichen Religions- oder Glaubensgemeinschaft angehören, z.B. der babylonischen Ökumenemitglieder? </p>
	<p>Was kann Gott für Menschen tun, die, vielleicht auch unbewußt, den Betrüger im scheinchristlichen Gewandt - und damit über Mittler indirekt den Satan - anbeten?</p>
	<p>Was kann Gott für Menschen tun, die noch immer einen angeblichen Mittler zu Jesus Christus anbeten, obwohl es aufgrund der Offenbarung Jesu keinen Mittler mehr gibt! Denn Jesus Christus hat das Priestertum abgeschafft! Jesus Christus hat jeden einzelnen Menschen gemäß Offenbarung 1, 5.6 das priesterliche Recht (das die Priester Israels vor seinem Kommen hatten) übertragen, direkt zu Gott zu beten, ihm zu danken und ihn zu bitten. Und zwar zu Gott zu beten im Namen Jesu.</p>
	<p>Das Buch Hiob beweist, dass nicht Gott die Welt mit ansteckenden Krankheiten und Epidemien heimsucht, sondern Satan, der Fürst dieser Welt! Auch Aids ist ein Werk Satans.</p>
	<p>Jesus ist war kein Religions- oder Kirchenstifter. Er ist die Wahrheit und das Leben. Und Petrus, dessen Nachfolger der Papst sein will, war nie in Rom. Das Amt des Papstes und seine den ewigen Tod bringende babylonische Religion ist demnach das Täuschungswerk Satans, die größte Täuschung der Menschheitsgeschichte. </p>
	<p>Das Weltjugendtreffen in Köln war der erste Auftritt von &#8220;PapaRatzi&#8221;. Am 18.08.2005 saß &#8220;PapaRatzi&#8221; auf einem Schiff auf dem Rhein neben der Maria-Ikone, was ihn nach dem 2. Gebot Gottes als einen Götzendiener ausweist. Der neue Papst ist der neue moderne Rattenfänger, alle laufen hinter ihm her&#8230;</p>
	<p>Es ist unsere Aufgabe, allen Menschen (Prediger 12, 13.14 !) ob gesund oder krank, das Evangelium Jesu Christi zu verkündigen. </p>
	<p>Und die Folgen der Ablehnung des Evangeliums Jesu Christi, z.B.  </p>
	<ul>
	<li>dass Aids zwar den 1. Tod bringt, eine Errettung zum ewigen Leben bei rechtzeitiger Annahme des wahren Evangeliums Christi vor dem Tod möglich ist.</li>
	<li>dass die Mitgliedschaft in den Ökumenekirchen Babylons aber nicht nur den 1., sondern auch den 2. Tod, den ewigen Tod bringt! Lesen Sie Offenbarung 18, 4+5 !</li>
	</ul>
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